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Sie möchten Ihr Dach mit einer Photovoltaikanlage versehen und mehr Autarkie gewinnen? Dann sind Sie bei prosermo genau richtig! Wir konzipieren maßgeschneiderte Solarlösungen für Privatpersonen in Neckarsulm und Umgebung.
Die Sonne zählt zu den kraftvollsten Energiequellen der Zukunft. Während viele alternative Energieressourcen begrenzt sind, steht die Sonnenenergie praktisch unendlich zur Verfügung. Immer mehr Haushalte setzen daher auf diesen umweltfreundlichen Weg zur Stromerzeugung.
Unsere maßgeschneiderten Photovoltaikanlagen sind speziell auf die Bedürfnisse von Privathaushalten zugeschnitten. Mit einer PV Anlage in Neckarsulm nutzen Sie die natürliche Energie der Sonne intelligent sowie nachhaltig und können dadurch sowohl Ihre Stromkosten spürbar senken als auch aktiv zur Energiewende beitragen. Wir stehen Ihnen als kompetenter Partner zur Seite – von der persönlichen Beratung über die professionelle Installation bis hin zur regelmäßigen Wartung Ihrer Solaranlage.
ENERGIEPREISE STEIGEN – DARUM SOLLTEN SIE JETZT SONNENENERGIE FÜR SICH NUTZEN
Wer heute noch mit einer Gasheizung heizt, zahlt bereits jetzt mehr als noch vor wenigen Jahren – und die Tendenz zeigt klar nach oben. Die Ursache liegt in einem strukturellen Preisanstieg, der durch drei überlagernde Faktoren angetrieben wird: die schrittweise steigende CO₂-Bepreisung, eine ab 2026 gesetzlich vorgeschriebene Beimischung von Grüngas ins Gasnetz sowie wachsende Netzentgelte.
Laut Berechnungen der Deutschen Sanierungsberatung DSB wird sich der Gaspreis bis 2035 nahezu verdoppeln. Szenarien auf Basis aktueller Regulierungsvorhaben gehen von einem Anstieg des Gaspreises von rund 9,0 ct/kWh im Jahr 2026 auf bis zu 19,5 ct/kWh im Jahr 2035 aus – entweder in einem linearen Verlauf oder in klar datierten Preissprüngen: einem ersten Anstieg auf 15,5 ct/kWh ab 2029, gefolgt von einem weiteren Schritt auf 19,5 ct/kWh ab 2035.
Und der Strompreis? Während fossile Energieträger teurer werden, zeigt die Prognose für Haushaltsstrom ein anderes Bild: Renommierte Institutionen wie Agora Energiewende und das Ariadne-Projekt erwarten, dass die Strompreise bis 2030 unter die Marke von 30 ct/kWh sinken könnten – und langfristig, bis 2040, möglicherweise auf rund 25 ct/kWh fallen. Treiber sind sinkende Börsenstrompreise durch den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien sowie langfristig stabilisierende Netzentgelte.
Das bedeutet: Wer heute auf Solarstrom und eine Wärmepumpe setzt, positioniert sich auf der richtigen Seite der Preisentwicklung. Selbst erzeugter Strom vom eigenen Dach ist und bleibt günstiger als Strom aus dem Netz – und schützt Sie dauerhaft vor den Folgen steigender Gaspreise. Eine PV Anlage in Neckarsulm kann deshalb ein wichtiger Schritt sein, um Ihr Zuhause langfristig unabhängiger und wirtschaftlicher mit Energie zu versorgen.
Solaranlagen bieten in Kombination mit modernen Wärmepumpen eine effiziente Lösung für nachhaltige Energieerzeugung und Heizung Ihrer Räumlichkeiten. Maßgeschneiderte Systeme decken Ihren Strom- und Wärmebedarf effizient ab, indem die PV-Anlage den Strom erzeugt, den Ihre Wärmepumpe zum Heizen benötigt. Somit heizen Sie Ihr Zuhause allein mit der Kraft der Sonne.
Unsere Experten begleiten Sie von der Planung bis zur Installation, um sicherzustellen, dass Sie das Beste aus der Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe herausholen. Machen Sie mit uns den ersten Schritt in Ihre nachhaltige Zukunft. Kontaktieren Sie uns jetzt und erfahren Sie mehr über unsere innovativen Lösungen.
WAS KOSTET MEHR – GASHEIZUNG ODER WÄRMEPUMPE MIT PV?
Lebenszykluskosten im Vergleich: Gasheizung versus Wärmepumpe
Die entscheidende Frage bei jeder Investition lautet: Wann rechnet sich das? Statt pauschaler Antworten zeigen wir Ihnen konkrete Zahlen – auf Basis einer Modellrechnung der VAVENTUS AG sowie eines Praxisbeispiels der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.
Modellrechnung: Einfamilienhaus mit 24.000 kWh Gasverbrauch pro Jahr
Betrachtet wird ein Haushalt, der bisher 24.000 kWh Gas pro Jahr verbraucht. Gegenübergestellt werden die kumulierten Kosten über 10 Jahre – einmal mit einer neuen Gasheizung, Investition: 14.000 €, einmal mit einer geförderten Wärmepumpe, Investition nach 30 % Förderung: 21.000 €, Mehrinvestition gegenüber Gas: 7.000 €.
Bei einem linear steigenden Gaspreis von 9,0 ct/kWh im Jahr 2026 auf 19,5 ct/kWh im Jahr 2035 und einem stabilen Strompreis von 30 ct/kWh ergibt sich folgendes Bild:
Was bedeutet das für Sie?
Bereits der Mehraufwand von 7.000 € gegenüber einer neuen Gasheizung ist nach rund fünf Jahren amortisiert – und das bei einem Strompreis, der nicht sinkt. Wer zusätzlich eine PV Anlage in Neckarsulm nutzt und damit rund 30 % des Wärmepumpenstroms selbst erzeugt, erreicht den Break-even sogar ein Jahr früher.
Praxisbeispiel: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
Ein weiteres Rechenbeispiel für einen 3-Personen-Haushalt in einem 150 m² großen Bestandsgebäude, bisheriger Erdgasverbrauch: 20.000 kWh/Jahr, zeigt:
Neue Gasbrennwertheizung: Investitionskosten 16.000 €, Heizkosten im ersten Jahr ca. 2.310 €
Neue Wärmepumpe: Bruttoinvestition 36.500 €, nach 55 % Förderung, maximal 15.000 €, effektiver Eigenanteil: 20.000 €, Heizkosten im ersten Jahr ca. 1.700 €
Ergebnis über 20 Jahre: Die Wärmepumpe spart rund 15.100 € gegenüber der Gasheizung – trotz höherer Anschaffungskosten.
Unser Fazit: Die Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe ist wirtschaftlich nicht nur sinnvoll – sie ist bei steigenden Gaspreisen die klar überlegene Langfriststrategie. Gerne rechnen wir gemeinsam mit Ihnen durch, wie sich die Zahlen für Ihr konkretes Gebäude darstellen.
Baden-Württemberg nimmt beim Thema Solarenergie eine Vorreiterrolle ein: Als eines der ersten Bundesländer hat es eine gesetzliche Pflicht zur Installation von Photovoltaikanlagen eingeführt – geregelt im Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg, § 23 KlimaG BW.
Wann greift die PV-Pflicht?
Die Pflicht gilt in zwei zentralen Situationen:
Wie groß muss die Anlage sein?
Im Regelfall muss die installierte Photovoltaikanlage eine Modulfläche von mindestens 60 % der zur Solarnutzung geeigneten Dachfläche abdecken. Alternativ kann die Pflichterfüllung über die installierte Mindestleistung berechnet werden: 0,06 kWp je Quadratmeter überbauter Grundstücksfläche.
Welche Alternativen gibt es?
Die PV-Pflicht kann auch durch eine Solarthermieanlage ganz oder anteilig erfüllt werden. Dabei gilt: 1 kWp installierte PV-Leistung entspricht 5,5 m² Kollektorfläche. Eine Kombination beider Technologien ist ebenfalls zulässig.
Gibt es Ausnahmen?
Ja. Auf Antrag ist eine vollständige oder teilweise Befreiung möglich, wenn die Pflichterfüllung mit unverhältnismäßig hohem wirtschaftlichem Aufwand verbunden wäre. Bei Dachsanierungen entfällt die Pflicht beispielsweise, wenn die notwendigen Systemkosten mehr als 70 % der reinen Anlagenkosten überschreiten. Auch Anforderungen aus dem Denkmalschutz können im Einzelfall relevant sein – schließen die Pflicht aber nicht automatisch aus.
Wie wird die Erfüllung nachgewiesen?
Der Nachweis erfolgt durch die Registrierung der Anlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Die entsprechende Bestätigung ist der zuständigen Baurechtsbehörde spätestens zwölf Monate nach Baufertigstellung vorzulegen. Zuständig ist je nach Standort die Gemeinde- oder Stadtverwaltung bzw. das Landratsamt.
Privatpersonen profitieren 2026 in Deutschland von folgenden Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen:
Umsatzsteuerbefreiung: Beim Kauf und der Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp entfällt die Mehrwertsteuer – das senkt die Anschaffungskosten deutlich.
Einspeisevergütung: Für überschüssigen Solarstrom erhalten Sie nach dem EEG 20 Jahre lang eine gesetzlich garantierte Vergütung, abhängig von Anlagengröße und Inbetriebnahmedatum.
Regionale Programme: Einige Bundesländer und Kommunen bieten Investitionszuschüsse oder Beratungsförderung – die Verfügbarkeit variiert je nach Region. Prüfen Sie aktuelle Ausschreibungen bei Ihrer Kommune oder Energieagentur.
KfW-Förderkredite: Zinsgünstige KfW-Kredite stehen vorrangig für Batteriespeicher und Energieeffizienzmaßnahmen zur Verfügung, können aber bei Kombinationsprojekten genutzt werden.
Ein Vergleich und die Kombination der passenden Fördermittel lohnt sich, denn so lassen sich die Investitionskosten für eine PV Anlage in Neckarsulm deutlich senken. Gerne informieren wir Sie zu Ihren individuellen Möglichkeiten in einem persönlichen Gespräch.
Willkommen bei der prosermo GmbH, Ihrem Wegweiser in die Zukunft der Energiegewinnung! Von der ersten Beratung bis zur Installation und darüber hinaus begleiten wir Sie bei jedem Schritt. Unsere Fachkräfte sorgen dafür, dass die Photovoltaikanlage perfekt auf Ihrem Dach platziert wird, um die maximale Sonneneinstrahlung zu nutzen. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Branche können Sie sich darauf verlassen, dass Sie die bestmögliche Leistung und Effizienz erhalten.
Unser Ziel ist es, Ihnen nicht nur eine zuverlässige, unerschöpfliche Energiequelle, sondern auch die Möglichkeit zu bieten, Ihre Energiekosten zu senken und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Mit der prosermo GmbH entscheiden Sie sich für Qualität, Zuverlässigkeit und Umweltbewusstsein. Lassen Sie uns gemeinsam den Weg in eine grünere Zukunft einschlagen.
SOLARSTROM CLEVER SPEICHERN – MEHR UNABHÄNGIGKEIT, MEHR EIGENVERBRAUCH
Eine Photovoltaikanlage produziert Strom dann am meisten, wenn er häufig nicht sofort gebraucht wird – nämlich tagsüber, während viele Haushalte gering ausgelastet sind. Ohne Speichersystem werden je nach Anlagengröße nur bis zu 40 % des selbst erzeugten Stroms tatsächlich im eigenen Haushalt genutzt. Der Rest fließt ins öffentliche Netz und wird zu einem deutlich geringeren Preis vergütet, als Sie Strom vom Versorger einkaufen würden.
Ein Batteriespeichersystem verändert diese Rechnung grundlegend:
Überschüssiger Solarstrom wird tagsüber in der Batterie gespeichert und steht in den Abendstunden oder nachts zur Verfügung. So kann der Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 80 % des Gesamtstrombedarfs steigen – mit entsprechend spürbarer Entlastung Ihrer Stromrechnung.
Die wichtigsten Komponenten eines Speichersystems
Batteriespeicher: Der Kern des Systems. Die Batterie nimmt überschüssigen Gleichstrom aus den Solarmodulen auf und gibt ihn bedarfsgerecht wieder ab. Moderne Systeme sind kompakt, langlebig und lassen sich in der Regel modular erweitern.
Hybridwechselrichter: Ein Hybridwechselrichter erfüllt eine Doppelfunktion: Er wandelt den Gleichstrom der Solarmodule in haushaltsüblichen Wechselstrom um und ist gleichzeitig mit dem Batteriespeicher verbunden. Über verschiedene Schaltvarianten lässt sich sowohl vollständige Eigennutzung als auch die anteilige Einspeisung ins Netz umsetzen.
Energiemanagementsystem: Intelligente Energiemanagementsysteme übernehmen die Steuerung des gesamten Energieflusses im Haushalt. Sie berücksichtigen dabei aktuelle Verbrauchsmuster, Wetterprognosen und den Ladezustand des Speichers – und sorgen so dafür, dass Solarstrom stets optimal eingesetzt wird.
Speicher als Basis für maximale Autarkie
Ein Speichersystem entfaltet seinen vollen Mehrwert besonders in Kombination mit weiteren Verbrauchern, die von günstigem Eigenstrom profitieren:
Wärmepumpe: Der Speicher versorgt die Wärmepumpe gezielt in Zeiten hoher Solarproduktion – das spart Netzstrombezug und senkt die Betriebskosten erheblich.
Elektromobilität: Über eine Wallbox können Elektrofahrzeuge direkt mit selbst erzeugtem Solarstrom geladen werden – ohne zusätzlichen Netzbezug.
Welches Speichersystem zu Ihrer Anlage, Ihrem Verbrauchsprofil und Ihren Zielen passt, erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen – von der Planung bis zur Inbetriebnahme. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie mehr über unsere Energiespeichersysteme erfahren möchten!
Sie planen die Anschaffung einer Wärmepumpe oder Klimaanlage? Die Expertinnen und Experten unseres Wissensportals klimeo.de haben kompakte PDF-Leitfäden für Sie entwickelt, die Ihnen den Einstieg in die moderne Klimatechnik erleichtern.
Was Sie erwartet:
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Sie haben sich bereits entschieden, eine Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach zu integrieren? Oder benötigen noch eine Beratung, ob das unschlagbare Duo aus Wärmepumpe und PV-Anlage in Neckarsulm passend für Sie ist? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Bei einem Vor-Ort-Termin prüfen wir Ihre räumlichen Gegebenheiten und entwickeln unter Berücksichtigung Ihrer Anforderungen ein passgenaues Konzept.
Ja. In Baden-Württemberg besteht beim Neubau von Wohngebäuden seit dem 1. Mai 2022 und Nichtwohngebäuden seit dem 1. Januar 2023 eine Pflicht zur Installation einer Photovoltaikanlage. Seit dem 1. Januar 2023 gilt diese Pflicht zusätzlich bei grundlegenden Dachsanierungen von Bestandsgebäuden – also immer dann, wenn die Dachabdichtung oder -eindeckung vollständig erneuert wird. Die Anlage muss mindestens 60 % der zur Solarnutzung geeigneten Dachfläche abdecken. Ausnahmen und Befreiungsmöglichkeiten bestehen etwa bei wirtschaftlicher Unzumutbarkeit oder denkmalschutzrechtlichen Anforderungen. Wir beraten Sie gerne, was für Ihr Vorhaben konkret gilt.
Überschüssiger Solarstrom kann entweder in einen Batteriespeicher geleitet oder gegen eine gesetzliche Einspeisevergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Mit einem Speicher lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 80 % des Gesamtbedarfs steigern – ohne Speicher liegt er typischerweise bei bis zu 40 %. Welche Lösung für Sie wirtschaftlich sinnvoller ist, hängt von Ihrer Anlagengröße, Ihrem Verbrauchsprofil und Ihren Zielen ab. Sprechen Sie uns an.
Der aktuelle Gaspreis täuscht über die mittelfristige Entwicklung hinweg. Laut Prognosen der Deutschen Sanierungsberatung DSB und des Verbands Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe VDKF wird der Gaspreis bis 2035 strukturell auf nahezu das Doppelte des heutigen Niveaus ansteigen. Ursachen sind drei überlagernde Faktoren: die stufenweise steigende CO₂-Bepreisung, die gesetzlich verpflichtende Beimischung von teurem Grüngas ins Gasnetz sowie höhere Netzentgelte. Diese Entwicklung lässt sich durch politische Rahmenbedingungen nicht mehr umkehren.
Das hängt von Faktoren wie Gebäudezustand, Heizwärmebedarf, Förderhöhe und Eigenverbrauchsanteil ab. Modellrechnungen der VAVENTUS AG auf Basis aktueller Preisentwicklungsszenarien zeigen: Bei 30 % Förderung und linearem Gaspreisanstieg erreicht eine Wärmepumpe mit 30 % PV-Eigenverbrauch den Break-even gegenüber einer neuen Gasheizung bereits im vierten Betriebsjahr. Ohne PV-Nutzung liegt der Break-even im fünften Jahr. Eine Beispielrechnung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ergibt über 20 Jahre einen Kostenvorteil der Wärmepumpe von rund 15.100 € gegenüber einer neuen Gasbrennwertheizung. Wir berechnen Ihre individuelle Amortisation gerne im Beratungsgespräch.
Ja, das ist möglich. Mit einem entsprechend dimensionierten Batteriespeichersystem können Sie den selbst erzeugten Strom vollständig im Eigenverbrauch nutzen und auf die Einspeisung ins Netz verzichten. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die gesetzliche Einspeisevergütung über 20 Jahre garantiert ist und sich wirtschaftlich durchaus lohnen kann. Ob Vollautarkie oder Hybridbetrieb die bessere Wahl ist, klären wir in Ihrer persönlichen Beratung.
Am günstigsten ist meist ein KfW-Kredit, zum Beispiel Programm 270, oder eine kombinierte Finanzierung mit Regionalförderung und Eigenkapital. Viele Banken bieten spezielle Solarkredite an, oft zu attraktiven Konditionen. Gerne informieren wir Sie zu Ihren Möglichkeiten.
Die KfW bietet zinsgünstige Darlehen, nicht direkte Zuschüsse. Die Zinsen liegen oft deutlich unter marktüblichen Zinsen und das Darlehen kann für PV-Anlage und Speicher verwendet werden.
Je nach Größe und System liegen die Kosten für eine PV-Anlage mit Speicher, ca. 8–12 kWp, zwischen 18.000 € und 28.000 €. Preise variieren je nach Ausstattung und Region.
Neben der Einspeisevergütung gibt es je nach Bundesland, Kommune sowie Stadtwerken Zuschüsse – zum Beispiel für die Anschaffung eines Speichers, Beratungen oder Boni für hohe Eigenverbrauchsquoten.
Im Winter erzeugt eine 10 kWp-Anlage in Deutschland ca. 5–15 % des Jahresertrags, also rund 50–150 kWh pro Monat. Der Ertrag ist von Standort, Wetter und Neigungswinkel abhängig.
Ohne Speicher kosten typische PV-Anlagen für ein Einfamilienhaus, 8–10 kWp, ca. 12.000 €–18.000 €, mit Speicher ab 18.000 € aufwärts.
Für Anlagen bis 30 kWp gilt seit 2023 Umsatzsteuerfreiheit und oft Steuerbefreiung auf Einnahmen. Absetzbar sind die Kosten meist nicht mehr, da die Steuervereinfachung greift.
Ja, in vielen Fällen reicht entmineralisiertes Leitungswasser. Bei sehr hartem Wasser sollte aber besser demineralisiertes Wasser genutzt werden, um Kalkflecken zu vermeiden.
Ein Komplettpaket, bestehend aus Planung, Montage, Wechselrichter, Modulen und Speicher, kostet für ein Einfamilienhaus ab etwa 15.000 €–25.000 €, je nach Ausführung und Größe.
Ja, die Reinigung ist grundsätzlich selbst möglich, sollte aber bei schwer zugänglichen Dächern aus Sicherheitsgründen Fachbetrieben überlassen werden.
Empfohlen wird eine Größe zwischen 7 und 12 kWp, abhängig von Dachfläche, Stromverbrauch und Eigenverbrauchswunsch.
Für die regelmäßige E-Auto-Ladung empfiehlt sich eine Anlage ab 8–10 kWp, optimal sind größere Anlagen, 12–15 kWp, für möglichst viel Sonnenstrom beim Laden.
Anlagen bis 30 kWp sind in der Regel umsatz- und einkommensteuerfrei, eine Erklärung ist normalerweise nicht mehr notwendig. Für größere Anlagen sind Gewinnermittlung und Umsatzsteuervoranmeldung weiterhin erforderlich.
Eine spezielle Allgefahren- oder Elektronikversicherung kostet für ein Einfamilienhaus meist zwischen 80 € und 180 € pro Jahr, abhängig von Anlagenwert und Umfang.
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