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Photovoltaik für Privatkunden

Nachhaltige Solarlösungen für Ihr Zuhause

Sie möchten Ihr Zuhause in Kornwestheim mit einer eigenen Photovoltaikanlage ausstatten und künftig mehr selbst erzeugten Strom nutzen? prosermo unterstützt Sie dabei mit individuell geplanten Solarlösungen für Privatkunden in Kornwestheim und der umliegenden Region.

Solarenergie für die Zukunft nutzen

EIGENEN STROM MIT DER SONNE ERZEUGEN

 

Sonnenenergie gehört zu den zentralen Bausteinen einer nachhaltigen Energieversorgung. Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern ist sie dauerhaft verfügbar. Immer mehr Hausbesitzer entscheiden sich deshalb dafür, Solarstrom direkt auf dem eigenen Dach zu erzeugen.

 

Unsere Photovoltaikanlagen werden exakt auf die Anforderungen privater Haushalte abgestimmt. Mit einer PV Anlage in Kornwestheim nutzen Sie Sonnenenergie effizient und nachhaltig. Dadurch lassen sich Stromkosten reduzieren und gleichzeitig ein aktiver Beitrag zur Energiewende leisten. prosermo begleitet Sie dabei von der ersten Beratung über die fachgerechte Installation bis hin zur regelmäßigen Wartung Ihrer Solaranlage.

 

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Alles Wichtige auf einen Blick

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Individuelle PV-Anlagen für Privathaushalte

 

prosermo übernimmt Planung, Installation und Wartung von Solaranlagen in Kornwestheim und Umgebung – mit einem abgestimmten Komplettservice.

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Schutz vor steigenden Energiekosten

 

Der Gaspreis könnte bis 2035 auf bis zu 19,5 ct/kWh steigen. Selbst erzeugter Solarstrom hilft, sich langfristig besser gegen diese Entwicklung abzusichern.

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Wirtschaftlich interessant

 

In Kombination mit einer Wärmepumpe kann sich die Mehrinvestition gegenüber einer neuen Gasheizung bereits nach ca. 4–5 Jahren ausgleichen. Nach 10 Jahren ist ein finanzieller Vorteil von bis zu rund 18.760 € möglich.

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Mehr Solarstrom selbst nutzen

 

Ohne Speicher werden oft nur bis zu 40 % des erzeugten Stroms direkt im Haushalt verbraucht. Mit Batteriespeicher kann dieser Anteil auf bis zu 80 % steigen.

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Gesetzliche Vorgaben in Baden-Württemberg

 

Bei Neubauten und grundlegenden Dachsanierungen besteht eine PV-Pflicht. prosermo kennt die Anforderungen und unterstützt Sie bei der Umsetzung.

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Fördermöglichkeiten einbeziehen

 

0 % Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation bis 30 kWp, 20 Jahre Einspeisevergütung nach EEG sowie regionale Förderprogramme und KfW-Kredite können die Investitionskosten deutlich senken.

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Persönliche Projektbegleitung

 

prosermos PV-Spezialist Fabio Alessandrelli begleitet Sie von der ersten Idee bis zur fertigen Anlage – inklusive Unterstützung bei der Fördermittelabwicklung.

ENERGIEPREISE STEIGEN – DARUM SOLLTEN SIE JETZT SONNENENERGIE FÜR SICH NUTZEN

Warum steigende Energiepreise für Sie relevant sind

 

Wer sein Eigenheim aktuell noch mit Gas beheizt, hat die Preissteigerungen der vergangenen Jahre bereits gespürt. Auch für die kommenden Jahre zeigt die Tendenz weiter nach oben. Verantwortlich dafür sind vor allem drei Entwicklungen: die schrittweise steigende CO₂-Bepreisung, die ab 2026 gesetzlich vorgeschriebene Beimischung von Grüngas ins Gasnetz sowie höhere Netzentgelte.

 

Berechnungen der Deutschen Sanierungsberatung DSB gehen davon aus, dass sich der Gaspreis bis 2035 nahezu verdoppeln kann. Aktuelle Szenarien auf Basis bestehender Regulierungsvorhaben erwarten einen Anstieg von rund 9,0 ct/kWh im Jahr 2026 auf bis zu 19,5 ct/kWh im Jahr 2035. Möglich ist ein gleichmäßiger Verlauf oder ein Anstieg in klaren Schritten: zunächst auf 15,5 ct/kWh ab 2029 und anschließend auf 19,5 ct/kWh ab 2035.

 

Beim Haushaltsstrom stellt sich die Prognose anders dar. Während fossile Energieträger teurer werden können, erwarten Institutionen wie Agora Energiewende und das Ariadne-Projekt, dass Strompreise bis 2030 unter 30 ct/kWh sinken könnten. Langfristig, bis 2040, wird sogar ein Niveau von rund 25 ct/kWh für möglich gehalten. Gründe sind unter anderem sinkende Börsenstrompreise durch den Ausbau erneuerbarer Energien und stabilisierende Netzentgelte.

 

Für Hausbesitzer bedeutet das: Wer heute Solarstrom und Wärmepumpe kombiniert, stellt seine Energieversorgung zukunftssicherer auf. Strom vom eigenen Dach bleibt günstiger als Netzstrom und reduziert zugleich die Abhängigkeit von steigenden Gaspreisen. Eine PV Anlage in Kornwestheim kann deshalb ein sinnvoller Schritt sein, um Ihr Zuhause langfristig wirtschaftlicher mit Energie zu versorgen.

SO ENTSTEHT SOLARSTROM AUF IHREM DACH

 

Photovoltaik bedeutet, dass Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom umgewandelt wird. Dafür werden Solarzellen eingesetzt, die zu Modulen verbunden und auf dem Dach installiert werden. Die Module erzeugen zunächst Gleichstrom. Ein Wechselrichter wandelt diesen anschließend in haushaltsüblichen Wechselstrom um. Der erzeugte Strom kann direkt im Haus genutzt oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

 

Die Leistung einer Solaranlage wird in Kilowatt peak, kurz kWp, angegeben. Für 1 kWp Leistung werden – abhängig von der Qualität der Module – etwa 5 bis 7 Quadratmeter Dachfläche benötigt.

 

Bei einer Ausrichtung nach Süden und einem Neigungswinkel zwischen 20 und 35 Grad kann eine Photovoltaikanlage in der Region Kornwestheim jährlich etwa 850 bis 950 Kilowattstunden Strom pro kWp erzeugen. Die Kombination aus Sonneneinstrahlung und Wetterbedingungen ermöglicht solide Erträge. Die tatsächliche Stromproduktion kann jedoch von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % schwanken.

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Photovoltaik und Wärmepumpe clever kombinieren

 

Photovoltaik und Wärmepumpe lassen sich besonders wirkungsvoll miteinander verbinden. Die PV-Anlage erzeugt den Strom, den die Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser nutzt. Dadurch können Stromerzeugung und Wärmeversorgung effizient aufeinander abgestimmt werden.

 

Unsere Experten begleiten Sie von der Planung bis zur Installation. Ziel ist es, die Kombination aus PV-Anlage und Wärmepumpe so auszulegen, dass sie zu Ihrem Gebäude, Ihrem Verbrauch und Ihren Anforderungen passt. Starten Sie mit uns in eine nachhaltigere Energiezukunft und informieren Sie sich über unsere Lösungen.

 

Zur Beratung   Mehr über Wärmepumpen

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WELCHE LÖSUNG IST LANGFRISTIG WIRTSCHAFTLICHER – GASHEIZUNG ODER WÄRMEPUMPE MIT PV?

Wann sich die Investition rechnet

 

Kosten über die Jahre betrachtet: Gasheizung und Wärmepumpe im Vergleich

 

Bei einer Investition in neue Energietechnik steht immer die Frage im Raum, wann sie sich rechnet. Deshalb betrachten wir konkrete Zahlen – auf Grundlage einer Modellrechnung der VAVENTUS AG und eines Praxisbeispiels der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.

 

 

Modellrechnung: Einfamilienhaus mit 24.000 kWh Gasverbrauch pro Jahr

 

Ausgangspunkt ist ein Haushalt mit einem bisherigen Gasverbrauch von 24.000 kWh pro Jahr. Verglichen werden die kumulierten Kosten über 10 Jahre. Auf der einen Seite steht eine neue Gasheizung mit 14.000 € Investitionskosten. Auf der anderen Seite steht eine geförderte Wärmepumpe mit 21.000 € Investition nach 30 % Förderung. Die Mehrinvestition gegenüber Gas beträgt damit 7.000 €.

 

Bei einem linear steigenden Gaspreis von 9,0 ct/kWh im Jahr 2026 auf 19,5 ct/kWh im Jahr 2035 und einem stabil angenommenen Strompreis von 30 ct/kWh ergibt sich folgendes Bild:

 

Der Mehraufwand von 7.000 € gegenüber einer neuen Gasheizung ist nach rund fünf Jahren ausgeglichen – selbst dann, wenn der Strompreis nicht sinkt. Wird zusätzlich eine PV Anlage in Kornwestheim genutzt und rund 30 % des Wärmepumpenstroms selbst erzeugt, kann sich der Break-even sogar um etwa ein Jahr nach vorne verschieben.

 

 

Praxisbeispiel: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

 

Ein weiteres Rechenbeispiel betrachtet einen 3-Personen-Haushalt in einem 150 m² großen Bestandsgebäude mit einem bisherigen Erdgasverbrauch von 20.000 kWh pro Jahr:

 

Neue Gasbrennwertheizung: Investitionskosten 16.000 €, Heizkosten im ersten Jahr ca. 2.310 €

 

Neue Wärmepumpe: Bruttoinvestition 36.500 €, nach 55 % Förderung, maximal 15.000 €, effektiver Eigenanteil: 20.000 €, Heizkosten im ersten Jahr ca. 1.700 €

 

Über 20 Jahre ergibt sich ein klarer Vorteil: Die Wärmepumpe spart trotz höherer Anschaffungskosten rund 15.100 € gegenüber der Gasheizung.

 

Unser Fazit: Die Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe ist wirtschaftlich nicht nur sinnvoll, sondern bei steigenden Gaspreisen eine starke langfristige Strategie. Gerne prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, wie sich diese Zahlen auf Ihr konkretes Gebäude übertragen lassen.

 

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Ihre Vorteile mit einer PV-Anlage

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Stromkosten reduzieren

 

Erzeugen Sie Solarstrom direkt auf Ihrem Dach und senken Sie den Bezug von teurem Netzstrom.

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Beitrag zum Klimaschutz leisten

 

Nutzen Sie erneuerbare Sonnenenergie und vermeiden Sie CO₂-Emissionen.

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Immobilie aufwerten

 

Eine PV-Anlage macht Ihr Gebäude moderner, attraktiver und besser für die Zukunft vorbereitet – auch mit Blick auf einen späteren Verkauf.

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Weniger abhängig von CO₂-Kosten

 

Je weniger fossile Energie benötigt wird, desto geringer wirken sich CO₂-Steuern und Preissteigerungen aus.

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Zügige Amortisation

 

Nach wenigen Jahren kann sich Ihre Anlage bereits rechnen. Danach profitieren Sie dauerhaft von günstigem Eigenstrom.

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Wärmepumpe sinnvoll ergänzen

 

Nutzen Sie Ihre PV-Anlage auch für Heizung und Warmwasser, indem Sie die Wärmepumpe mit eigenem Solarstrom versorgen.

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Vergütung für Überschussstrom

 

Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen, wird ins öffentliche Netz eingespeist und über 20 Jahre vergütet.

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Solarstrom für Elektromobilität

 

Laden Sie Elektrofahrzeuge mit selbst erzeugtem Strom und senken Sie Ihre laufenden Mobilitätskosten.

PV-Pflicht in Baden-Württemberg – was Eigentümer wissen sollten

 

Baden-Württemberg gehört beim Ausbau der Solarenergie zu den Vorreitern. Das Bundesland hat als eines der ersten eine gesetzliche Pflicht zur Installation von Photovoltaikanlagen eingeführt. Geregelt ist sie im Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg, § 23 KlimaG BW.

 

 

Wann greift die PV-Pflicht?

 

 

Die Pflicht betrifft zwei zentrale Fälle:

 

Neubau von Wohn- oder Nichtwohngebäuden: Wer ein neues Gebäude errichtet, muss auf der entstehenden Dachfläche eine Photovoltaikanlage installieren, sofern diese zur Nutzung von Solarenergie geeignet ist. Ausgenommen sind Gebäude mit weniger als 50 m² Nutzfläche. Für Wohngebäude gilt die Vorgabe seit dem 1. Mai 2022, für Nichtwohngebäude seit dem 1. Januar 2023.

Grundlegende Dachsanierung von Bestandsgebäuden: Seit dem 1. Januar 2023 gilt die PV-Pflicht auch für bestehende Gebäude, wenn das Dach grundlegend saniert wird. Gemeint ist die vollständige Erneuerung der Dachabdichtung oder Dacheindeckung – unabhängig davon, ob Baustoffe wiederverwendet werden. Reine Reparaturen nach Sturmschäden fallen nicht darunter.

 

 

Wie groß muss die Anlage sein?

 

Im Regelfall muss die Modulfläche mindestens 60 % der zur Solarnutzung geeigneten Dachfläche belegen. Alternativ kann die Erfüllung über die installierte Mindestleistung nachgewiesen werden: 0,06 kWp je Quadratmeter überbauter Grundstücksfläche.

 

 

Welche Alternativen gibt es?

 

Die gesetzliche Pflicht kann vollständig oder anteilig auch durch Solarthermie erfüllt werden. Dabei gilt: 1 kWp installierte PV-Leistung entspricht 5,5 m² Kollektorfläche. Auch eine Kombination aus Photovoltaik und Solarthermie ist möglich.

 

 

Gibt es Ausnahmen?

 

Ja. Auf Antrag kann eine vollständige oder teilweise Befreiung möglich sein, wenn die Umsetzung mit unverhältnismäßig hohem wirtschaftlichem Aufwand verbunden wäre. Bei Dachsanierungen entfällt die Pflicht beispielsweise, wenn die notwendigen Systemkosten mehr als 70 % der reinen Anlagenkosten überschreiten. Auch denkmalrechtliche Anforderungen können im Einzelfall relevant sein, schließen die Pflicht aber nicht automatisch aus.

 

 

Wie wird die Erfüllung nachgewiesen?

 

Der Nachweis erfolgt über die Registrierung der Anlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Die entsprechende Bestätigung muss spätestens zwölf Monate nach Baufertigstellung bei der zuständigen Baurechtsbehörde vorgelegt werden. Je nach Standort ist dafür die Gemeinde, Stadtverwaltung oder das Landratsamt zuständig.

Förderungen für PV-Anlagen sinnvoll nutzen

 

Privatpersonen können 2026 in Deutschland verschiedene Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen nutzen:

 

Umsatzsteuerbefreiung: Beim Kauf und bei der Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp fällt keine Mehrwertsteuer an. Dadurch sinken die Anschaffungskosten deutlich.

Einspeisevergütung: Für überschüssigen Solarstrom erhalten Sie nach dem EEG über 20 Jahre eine gesetzlich garantierte Vergütung. Die Höhe richtet sich nach Anlagengröße und Inbetriebnahmedatum.

Regionale Programme: Einige Bundesländer und Kommunen bieten Investitionszuschüsse oder Beratungsförderungen an. Die Verfügbarkeit unterscheidet sich je nach Region. Aktuelle Ausschreibungen bei Kommune oder Energieagentur sollten daher geprüft werden.

KfW-Förderkredite: Zinsgünstige KfW-Kredite stehen vor allem für Batteriespeicher und Energieeffizienzmaßnahmen zur Verfügung und können bei Kombinationsprojekten genutzt werden.

 

Ein Vergleich und die Kombination passender Fördermittel können die Investitionskosten für eine PV Anlage in Kornwestheim deutlich senken. Gerne informieren wir Sie persönlich über Ihre individuellen Möglichkeiten.

 

Jetzt Kontakt aufnehmen

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Unser Service

 

Bei prosermo erhalten Sie umfassende Unterstützung auf dem Weg zu Ihrer eigenen Solarstromlösung. Wir begleiten Sie von der ersten Einschätzung über die fachgerechte Installation bis zur anschließenden Betreuung. Unsere Fachkräfte planen die Platzierung Ihrer Photovoltaikanlage so, dass die verfügbare Sonneneinstrahlung bestmöglich genutzt wird. Dabei profitieren Sie von Erfahrung und einer Umsetzung, die auf Leistung, Effizienz und langfristige Zuverlässigkeit ausgelegt ist.

 

Mit einer Photovoltaikanlage schaffen Sie die Grundlage für eine nachhaltige Energieversorgung und können Ihre Stromkosten dauerhaft reduzieren. prosermo verbindet technische Qualität mit zuverlässigem Service und einem klaren Fokus auf umweltbewusstes Handeln. Gemeinsam bringen wir Ihr Zuhause Schritt für Schritt näher an eine zukunftsfähige Energieversorgung.

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SOLARSTROM SPEICHERN UND DEN EIGENVERBRAUCH ERHÖHEN

Stromspeicher: So nutzen Sie mehr Solarstrom selbst

 

Eine Photovoltaikanlage erzeugt besonders viel Strom zu Zeiten, in denen dieser im Haushalt nicht immer direkt benötigt wird – vor allem tagsüber. Ohne Speicherlösung werden je nach Anlagengröße oft nur bis zu 40 % des erzeugten Solarstroms selbst verbraucht. Der übrige Anteil wird ins öffentliche Netz eingespeist und niedriger vergütet, als Strom vom Versorger kostet.

 

Ein Batteriespeichersystem verändert diese Nutzung deutlich:

 

Überschüssiger Solarstrom wird tagsüber gespeichert und kann später am Abend oder in der Nacht genutzt werden. Dadurch kann der Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 80 % des Gesamtstrombedarfs steigen – mit spürbarer Entlastung bei den Stromkosten.

 

Die wichtigsten Komponenten eines Speichersystems

 

Batteriespeicher: Er bildet das Zentrum des Systems. Die Batterie nimmt überschüssigen Gleichstrom aus den Solarmodulen auf und stellt ihn bei Bedarf wieder bereit. Moderne Speicher sind kompakt, langlebig und in vielen Fällen modular erweiterbar.

Hybridwechselrichter: Der Hybridwechselrichter erfüllt zwei Aufgaben: Er wandelt Gleichstrom aus den Solarmodulen in haushaltsüblichen Wechselstrom um und bindet zugleich den Batteriespeicher ein. Je nach Schaltung kann Solarstrom vollständig selbst genutzt oder anteilig ins Netz eingespeist werden.

Energiemanagementsystem: Ein intelligentes Energiemanagementsystem steuert den Energiefluss im Haushalt. Dabei berücksichtigt es Verbrauchsverhalten, Wetterprognosen und Ladezustand des Speichers, damit Solarstrom möglichst effizient eingesetzt wird.

 

 

Speicher als Basis für maximale Autarkie

 

Besonders wertvoll wird ein Speichersystem, wenn weitere Verbraucher mit günstigem Eigenstrom versorgt werden:

 

Wärmepumpe: Der Speicher stellt der Wärmepumpe Strom aus Zeiten hoher Solarproduktion bereit. Das reduziert den Netzstrombezug und kann die Betriebskosten erheblich senken.

Elektromobilität: Über eine Wallbox kann ein Elektrofahrzeug direkt mit selbst erzeugtem Solarstrom geladen werden – ohne zusätzlichen Netzbezug.

 

Welches Speichersystem zu Ihrer Anlage, Ihrem Verbrauchsprofil und Ihren Zielen passt, erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen – von der Planung bis zur Inbetriebnahme. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie mehr über Energiespeichersysteme erfahren möchten.

 

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KOSTENLOSE PDF-RATGEBER FÜR KLIMAANLAGEN & WÄRMEPUMPEN

WISSEN FÜR EFFIZIENTES HEIZEN UND KÜHLEN

 

Sie planen die Anschaffung einer Wärmepumpe oder Klimaanlage? Die Expertinnen und Experten unseres Wissensportals klimeo.de haben kompakte PDF-Leitfäden für Sie entwickelt, die Ihnen den Einstieg in die moderne Klimatechnik erleichtern.

 

Was Sie erwartet:

  • Fundierte Informationen zu Technologie und Energiesparpotenzial
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  • Übersichtliche Checklisten für umweltbewusste Entscheidungen

 

Laden Sie sich Ihr Expertenwissen jetzt kostenfrei herunter.

 

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WIR BERATEN SIE GERNE!

 

Sie möchten eine Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach integrieren oder prüfen lassen, ob das Duo aus Wärmepumpe und PV-Anlage in Kornwestheim zu Ihrem Zuhause passt? Wir unterstützen Sie gerne. Bei einem Vor-Ort-Termin analysieren wir Ihre räumlichen Gegebenheiten und entwickeln unter Berücksichtigung Ihrer Anforderungen ein passgenaues Konzept.

 

ZUM KONTAKT

FAQ Photovoltaikanlage – Antworten auf häufige Fragen

In Baden-Württemberg ist die Installation einer Photovoltaikanlage in bestimmten Fällen vorgeschrieben. Für neue Wohngebäude gilt diese Regelung seit dem 1. Mai 2022, für neue Nichtwohngebäude seit dem 1. Januar 2023. Seit dem 1. Januar 2023 betrifft die Pflicht außerdem Bestandsgebäude, wenn das Dach grundlegend saniert wird – also bei vollständiger Erneuerung von Abdichtung oder Eindeckung. In der Regel müssen mindestens 60 % der geeigneten Dachfläche genutzt werden. Befreiungen können möglich sein, etwa bei wirtschaftlicher Unzumutbarkeit oder denkmalrechtlichen Vorgaben. Gerne prüfen wir, welche Anforderungen für Ihr Projekt relevant sind.

Solarstrom, der nicht sofort im Haushalt verbraucht wird, kann entweder in einem Batteriespeicher zwischengespeichert oder gegen Einspeisevergütung ins öffentliche Netz abgegeben werden. Mit Speicher kann der Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 80 % steigen, während ohne Speicher häufig nur bis zu 40 % selbst genutzt werden. Welche Variante sinnvoll ist, richtet sich nach Anlagengröße, Verbrauchsverhalten und Ihren persönlichen Zielen.

Der momentane Gaspreis bildet die langfristige Entwicklung nur eingeschränkt ab. Nach Prognosen der Deutschen Sanierungsberatung DSB und des Verbands Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe VDKF kann sich Gas bis 2035 strukturell nahezu verdoppeln. Ausschlaggebend sind steigende CO₂-Kosten, die gesetzliche Beimischung von kostenintensivem Grüngas sowie zunehmende Netzentgelte. Diese Entwicklungen hängen eng mit den politischen Rahmenbedingungen zusammen.

Die Wirtschaftlichkeit hängt von mehreren Faktoren ab, darunter Gebäudezustand, Heizwärmebedarf, Förderhöhe und Anteil des selbst genutzten Solarstroms. Modellrechnungen der VAVENTUS AG zeigen: Bei 30 % Förderung und linear steigendem Gaspreis kann eine Wärmepumpe mit 30 % PV-Eigenverbrauch den Break-even gegenüber einer neuen Gasheizung bereits im vierten Betriebsjahr erreichen. Ohne PV-Strom liegt dieser Zeitpunkt im fünften Jahr. Eine Berechnung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz weist über 20 Jahre einen Vorteil von rund 15.100 € gegenüber einer neuen Gasbrennwertheizung aus. Ihre individuelle Amortisation ermitteln wir gerne im persönlichen Gespräch.

Ja. Wird das Batteriespeichersystem passend ausgelegt, kann der erzeugte Solarstrom vollständig im eigenen Haushalt verwendet werden. Eine Einspeisung ist dann nicht zwingend notwendig. Trotzdem sollte die über 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung wirtschaftlich mitbetrachtet werden. Ob vollständiger Eigenverbrauch oder ein gemischtes Modell besser passt, klären wir in Ihrer Beratung.

Eine häufig genutzte Möglichkeit ist ein zinsgünstiger KfW-Kredit, etwa über das Programm 270. Je nach Situation kann auch eine Kombination aus Eigenkapital, regionaler Förderung und Solarkredit sinnvoll sein. Viele Banken bieten spezielle Finanzierungslösungen für Photovoltaikprojekte an. Wir unterstützen Sie gerne dabei, passende Optionen zu prüfen.

Die KfW arbeitet bei Photovoltaik in der Regel mit zinsgünstigen Darlehen, nicht mit direkten Zuschüssen. Die Konditionen können günstiger sein als marktübliche Finanzierungen. Eingesetzt werden kann das Darlehen für PV-Anlage und Speicher.

Für ein typisches Einfamilienhaus liegen PV-Anlagen mit Speicher und einer Größe von etwa 8–12 kWp meist zwischen 18.000 € und 28.000 €. Der genaue Preis hängt von System, Ausstattung, Anlagengröße und regionalen Rahmenbedingungen ab.

Neben der Einspeisevergütung können je nach Bundesland, Kommune oder Stadtwerk weitere Förderungen infrage kommen. Diese betreffen beispielsweise Batteriespeicher, Beratungsleistungen oder Boni für hohe Eigenverbrauchsquoten.

In den Wintermonaten erzeugt eine 10 kWp-Anlage in Deutschland etwa 5–15 % des Jahresertrags. Das entspricht ungefähr 50–150 kWh pro Monat. Der konkrete Ertrag hängt von Standort, Wetter, Dachausrichtung und Neigung ab.

Für Einfamilienhäuser liegen typische Anlagen mit etwa 8–10 kWp ohne Speicher meist bei ca. 12.000 € bis 18.000 €. Wird zusätzlich ein Speicher integriert, beginnen die Kosten häufig ab etwa 18.000 €.

Für Anlagen bis 30 kWp gilt seit 2023 Umsatzsteuerfreiheit. Häufig sind auch Einnahmen aus der Anlage steuerbefreit. Eine klassische Abschreibung der Anschaffungskosten ist meist nicht mehr vorgesehen, da hier die steuerliche Vereinfachung greift.

In vielen Fällen reicht entmineralisiertes Leitungswasser aus. Ist das Wasser sehr hart, sollte besser demineralisiertes Wasser verwendet werden, um Kalkrückstände auf den Modulen zu vermeiden.

Ein Komplettpaket für ein Einfamilienhaus inklusive Planung, Montage, Wechselrichter, Modulen und Speicher bewegt sich je nach Größe und Ausführung ungefähr zwischen 15.000 € und 25.000 €.

Grundsätzlich ist das möglich. Bei steilen, schwer zugänglichen oder sicherheitskritischen Dachflächen sollte die Reinigung jedoch von einem Fachbetrieb durchgeführt werden.

Für Einfamilienhäuser wird häufig eine Größe von 7 bis 12 kWp empfohlen. Entscheidend sind verfügbare Dachfläche, Stromverbrauch und der gewünschte Anteil an Eigenverbrauch.

Wer regelmäßig ein Elektroauto laden möchte, sollte meist mit einer Anlage ab etwa 8–10 kWp planen. Größere Anlagen mit 12–15 kWp sind besonders geeignet, wenn möglichst viel Ladestrom aus eigener Solarproduktion stammen soll.

Anlagen bis 30 kWp sind in der Regel von Umsatz- und Einkommensteuer befreit. Eine gesonderte Erklärung ist normalerweise nicht erforderlich. Bei größeren Anlagen können Gewinnermittlung und Umsatzsteuervoranmeldung weiterhin relevant sein.

Eine spezielle Allgefahren- oder Elektronikversicherung für ein Einfamilienhaus kostet häufig zwischen 80 € und 180 € pro Jahr. Der genaue Betrag richtet sich nach Anlagenwert und Leistungsumfang der Versicherung.

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