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Wenn Sie Ihr Haus in Weinsberg künftig mit selbst erzeugtem Solarstrom versorgen und Ihre Energieversorgung unabhängiger gestalten möchten, ist prosermo Ihr erfahrener Ansprechpartner. Wir entwickeln passgenaue Solarlösungen für Privatkunden in Weinsberg und der näheren Umgebung.
Die Sonne ist eine der bedeutendsten Energiequellen für die Zukunft. Während viele andere Energieträger nur begrenzt verfügbar sind, steht Sonnenenergie dauerhaft und nahezu unbegrenzt bereit. Genau deshalb entscheiden sich immer mehr private Haushalte dafür, Strom direkt auf dem eigenen Dach zu erzeugen.
Unsere Photovoltaiklösungen werden individuell auf die Anforderungen von Eigenheimen abgestimmt. Mit Photovoltaik in Weinsberg nutzen Sie Solarenergie effizient, nachhaltig und direkt dort, wo sie gebraucht wird. So können Sie Ihre Stromkosten reduzieren und gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende leisten. prosermo unterstützt Sie dabei umfassend – von der Beratung über die fachgerechte Montage bis zur regelmäßigen Wartung Ihrer Solaranlage.
NUTZEN SIE JETZT SONNENENERGIE FÜR SICH
Wenn Sie noch mit Gas heizen, spüren Sie bereits die Preissteigerungen der vergangenen Jahre. Gleichzeitig ist absehbar, dass die Kosten weiter steigen können. Verantwortlich dafür sind vor allem drei Entwicklungen: eine schrittweise höhere CO₂-Bepreisung, die ab 2026 gesetzlich vorgeschriebene Beimischung von Grüngas in das Gasnetz und zunehmende Netzentgelte.
Berechnungen der Deutschen Sanierungsberatung DSB zeigen, dass sich der Gaspreis bis 2035 nahezu verdoppeln kann. Auf Basis aktueller Regulierungsvorhaben wird ein Anstieg von rund 9,0 ct/kWh im Jahr 2026 auf bis zu 19,5 ct/kWh im Jahr 2035 angenommen. Möglich ist dabei ein linearer Verlauf oder ein Anstieg in zwei deutlichen Schritten: zunächst auf 15,5 ct/kWh ab 2029 und später auf 19,5 ct/kWh ab 2035.
Beim Haushaltsstrom fällt die Prognose anders aus. Während fossile Energieträger teurer werden, gehen Institutionen wie Agora Energiewende und das Ariadne-Projekt davon aus, dass Strompreise bis 2030 unter 30 ct/kWh sinken könnten. Langfristig, bis 2040, wird ein Niveau von rund 25 ct/kWh für möglich gehalten. Gründe dafür sind sinkende Börsenstrompreise durch den Ausbau erneuerbarer Energien sowie langfristig stabilisierende Netzentgelte.
Für Hausbesitzer bedeutet das: Wer heute auf Solarstrom und Wärmepumpe setzt, macht sich unabhängiger von der Entwicklung fossiler Energiekosten. Strom vom eigenen Dach bleibt günstiger als Netzstrom und schützt zusätzlich vor steigenden Gaspreisen. Photovoltaik in Weinsberg kann daher ein wichtiger Schritt sein, um Ihr Zuhause wirtschaftlicher und zukunftssicherer mit Energie zu versorgen.
Photovoltaik wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Dafür werden Solarzellen genutzt, die in Modulen zusammengefasst und auf dem Dach montiert werden. Die Module erzeugen zunächst Gleichstrom. Ein Wechselrichter wandelt diesen anschließend in haushaltsüblichen Wechselstrom um. Danach kann der Strom direkt im Gebäude genutzt oder in das öffentliche Netz eingespeist werden.
Die Anlagenleistung wird in Kilowatt peak, kurz kWp, angegeben. Für 1 kWp werden – je nach eingesetzten Modulen – etwa 5 bis 7 Quadratmeter Dachfläche benötigt.
Bei südlicher Ausrichtung und einem Neigungswinkel zwischen 20 und 35 Grad kann eine Photovoltaikanlage in der Region Weinsberg pro kWp jährlich etwa 850 bis 950 Kilowattstunden Strom erzeugen. Sonneneinstrahlung und Wetterbedingungen ermöglichen hier solide Erträge. Die tatsächlichen Strommengen können jedoch je nach Jahr um mehr als 10 % schwanken.
Photovoltaik und Wärmepumpe ergänzen sich besonders gut, wenn Stromerzeugung und Wärmeversorgung nachhaltig gedacht werden sollen. Die PV-Anlage liefert den Strom, den die Wärmepumpe zum Heizen benötigt. Dadurch können Strom- und Wärmebedarf effizient miteinander verbunden werden.
Unsere Fachkräfte unterstützen Sie von der ersten Planung bis zur Installation. Ziel ist es, die Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe so auszulegen, dass sie bestmöglich zu Ihrem Gebäude und Ihrem Verbrauch passt. Informieren Sie sich jetzt über unsere Lösungen und starten Sie in eine nachhaltigere Energieversorgung.
WAS KOSTET MEHR – GASHEIZUNG ODER WÄRMEPUMPE MIT PV?
KOSTENVERGLEICH ÜBER DIE LEBENSDAUER: GASHEIZUNG VS. WÄRMEPUMPE
Bei jeder größeren Investition zählt die Frage, ab wann sie sich wirtschaftlich lohnt. Deshalb betrachten wir konkrete Zahlen – auf Basis einer Modellrechnung der VAVENTUS AG und eines Praxisbeispiels der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.
Modellrechnung: Einfamilienhaus mit 24.000 kWh Gasverbrauch pro Jahr
Ausgangspunkt ist ein Haushalt mit einem bisherigen Gasverbrauch von 24.000 kWh pro Jahr. Verglichen werden die kumulierten Kosten über 10 Jahre. Auf der einen Seite steht eine neue Gasheizung mit 14.000 € Investitionskosten. Auf der anderen Seite steht eine geförderte Wärmepumpe mit 21.000 € Investition nach 30 % Förderung. Die Mehrinvestition gegenüber Gas beträgt somit 7.000 €.
Bei einem linear steigenden Gaspreis von 9,0 ct/kWh im Jahr 2026 auf 19,5 ct/kWh im Jahr 2035 und einem stabilen Strompreis von 30 ct/kWh ergibt sich folgendes Bild:
Der zusätzliche Betrag von 7.000 € gegenüber einer neuen Gasheizung ist nach rund fünf Jahren ausgeglichen – selbst ohne sinkenden Strompreis. Wird zusätzlich Photovoltaik in Weinsberg genutzt und etwa 30 % des Wärmepumpenstroms selbst erzeugt, kann der Break-even sogar ein Jahr früher erreicht werden.
Praxisbeispiel: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
Ein weiteres Rechenbeispiel betrachtet einen 3-Personen-Haushalt in einem Bestandsgebäude mit 150 m² Wohnfläche und einem bisherigen Erdgasverbrauch von 20.000 kWh pro Jahr:
Neue Gasbrennwertheizung: Investitionskosten 16.000 €, Heizkosten im ersten Jahr ca. 2.310 €
Neue Wärmepumpe: Bruttoinvestition 36.500 €, nach 55 % Förderung, maximal 15.000 €, effektiver Eigenanteil: 20.000 €, Heizkosten im ersten Jahr ca. 1.700 €
Über 20 Jahre ergibt sich ein klarer Vorteil: Die Wärmepumpe spart trotz höherer Anschaffungskosten rund 15.100 € gegenüber der Gasheizung.
Unser Fazit: Die Verbindung aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe ist wirtschaftlich eine starke Langfriststrategie, besonders bei weiter steigenden Gaspreisen. Gerne prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, wie sich diese Rechnung für Ihr Gebäude darstellt.
Baden-Württemberg hat früh eine gesetzliche Pflicht zur Installation von Photovoltaikanlagen eingeführt. Die Grundlage dafür ist das Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg, § 23 KlimaG BW.
Wann greift die PV-Pflicht?
Die Pflicht betrifft zwei zentrale Situationen:
Neubau von Wohn- oder Nichtwohngebäuden
Wer ein neues Gebäude plant, muss auf der neu entstehenden Dachfläche eine Photovoltaikanlage installieren, sofern diese für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist. Ausgenommen sind Gebäude mit weniger als 50 m² Nutzfläche. Für Wohngebäude gilt diese Vorgabe seit dem 1. Mai 2022, für Nichtwohngebäude seit dem 1. Januar 2023.
Umfassende Dachsanierung bei Bestandsgebäuden
Seit dem 1. Januar 2023 greift die PV-Pflicht auch bei bestehenden Gebäuden, wenn eine grundlegende Dachsanierung durchgeführt wird. Gemeint ist damit die vollständige Erneuerung der Dachabdichtung oder Dacheindeckung – unabhängig davon, ob vorhandene Baustoffe erneut verwendet werden. Reine Reparaturen, etwa nach Sturmschäden, sind davon nicht betroffen.
Wie groß muss die Anlage sein?
In der Regel muss die Photovoltaikanlage mindestens 60 % der geeigneten Dachfläche mit Modulen belegen. Alternativ kann der Nachweis über die installierte Leistung erfolgen: Vorgesehen sind 0,06 kWp je Quadratmeter überbauter Grundstücksfläche.
Welche Alternativen gibt es?
Die Pflicht lässt sich vollständig oder anteilig auch durch eine Solarthermieanlage erfüllen. Dabei gilt: 1 kWp installierte PV-Leistung entspricht 5,5 m² Kollektorfläche. Auch eine Kombination aus Photovoltaik und Solarthermie ist möglich.
Sind Ausnahmen möglich?
Ja. Eine vollständige oder teilweise Befreiung ist auf Antrag möglich, wenn die Umsetzung mit unverhältnismäßig hohem wirtschaftlichem Aufwand verbunden wäre. Bei Dachsanierungen kann die Pflicht beispielsweise entfallen, wenn die erforderlichen Systemkosten mehr als 70 % der reinen Anlagenkosten betragen. Auch der Denkmalschutz kann im Einzelfall relevant sein, hebt die Pflicht jedoch nicht automatisch auf.
Wie können Sie die Erfüllung nachweisen?
Der Nachweis erfolgt über die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Die entsprechende Bestätigung muss spätestens zwölf Monate nach Baufertigstellung bei der zuständigen Baurechtsbehörde eingereicht werden. Je nach Standort ist dafür die Gemeinde, Stadtverwaltung oder das Landratsamt zuständig.
Privatpersonen können 2026 in Deutschland mehrere Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen nutzen:
Umsatzsteuerbefreiung: Beim Kauf und bei der Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp entfällt die Mehrwertsteuer. Dadurch sinken die Anschaffungskosten deutlich.
Einspeisevergütung: Für überschüssigen Solarstrom erhalten Sie nach EEG 20 Jahre lang eine gesetzlich garantierte Vergütung. Die Höhe hängt von Anlagengröße und Inbetriebnahmedatum ab.
Regionale Programme: Einige Bundesländer und Kommunen bieten Zuschüsse für Investitionen oder Beratungen. Die Verfügbarkeit unterscheidet sich regional. Aktuelle Ausschreibungen bei Kommune oder Energieagentur sollten daher geprüft werden.
KfW-Förderkredite: Zinsgünstige KfW-Kredite stehen vor allem für Batteriespeicher und Energieeffizienzmaßnahmen zur Verfügung und können bei kombinierten Projekten genutzt werden.
Ein Vergleich der Fördermöglichkeiten lohnt sich, denn durch die passende Kombination lassen sich die Investitionskosten für Photovoltaik in Weinsberg deutlich senken. Gerne informieren wir Sie persönlich über Ihre individuellen Optionen.
Bei prosermo erhalten Sie umfassende Unterstützung auf dem Weg zu Ihrer eigenen Solarstromlösung. Wir stehen Ihnen von der ersten Einschätzung über die fachgerechte Umsetzung bis zur anschließenden Betreuung zur Seite. Unsere Fachkräfte planen die Positionierung Ihrer Photovoltaikanlage so, dass die verfügbare Sonneneinstrahlung bestmöglich genutzt wird. Dabei profitieren Sie von unserer Erfahrung und einer Umsetzung, die auf Effizienz, Leistung und langfristige Zuverlässigkeit ausgelegt ist.
Mit einer Photovoltaikanlage schaffen Sie die Basis für eine nachhaltige Energieversorgung und können Ihre Stromkosten dauerhaft reduzieren. prosermo verbindet technische Qualität mit zuverlässigem Service und einem klaren Fokus auf umweltbewusstes Handeln. Gemeinsam bringen wir Ihr Zuhause Schritt für Schritt näher an eine zukunftsfähige Energieversorgung.
SOLARSTROM CLEVER SPEICHERN – MEHR UNABHÄNGIGKEIT, MEHR EIGENVERBRAUCH
Mehr aus Ihrer Solaranlage herausholen: Stromspeicher im Überblick
Eine Photovoltaikanlage erzeugt den meisten Strom häufig zu Zeiten, in denen der Haushalt ihn nicht vollständig benötigt – vor allem tagsüber. Ohne Speicher werden je nach Anlagengröße oft nur bis zu 40 % des erzeugten Stroms direkt selbst genutzt. Der übrige Anteil wird ins öffentliche Netz eingespeist und niedriger vergütet, als Strom vom Versorger kostet.
Mit einem Batteriespeicher verändert sich diese Nutzung deutlich:
Überschüssiger Solarstrom wird tagsüber gespeichert und kann abends oder nachts verwendet werden. Dadurch kann der Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 80 % des Gesamtstrombedarfs steigen. Das entlastet die Stromrechnung spürbar.
Die wichtigsten Komponenten eines Speichersystems
Batteriespeicher: Der Batteriespeicher ist das Herzstück des Systems. Er nimmt überschüssigen Gleichstrom aus den Solarmodulen auf und stellt ihn später wieder zur Verfügung. Moderne Speicher sind kompakt, langlebig und meist modular erweiterbar.
Hybridwechselrichter: Der Hybridwechselrichter übernimmt zwei Aufgaben: Er wandelt den Gleichstrom der Solarmodule in haushaltsüblichen Wechselstrom um und verbindet zugleich den Batteriespeicher mit dem System. Je nach Schaltung kann der Strom vollständig selbst genutzt oder anteilig eingespeist werden.
Energiemanagementsystem: Ein intelligentes Energiemanagementsystem steuert den Energiefluss im Haushalt. Es berücksichtigt Verbrauchsmuster, Wetterprognosen und Ladezustand des Speichers, damit Solarstrom möglichst effizient eingesetzt wird.
Speicher als Basis für maximale Autarkie
Besonders wertvoll wird ein Speichersystem, wenn weitere Verbraucher mit eigenem Solarstrom versorgt werden:
Wärmepumpe: Der Speicher stellt Strom aus Zeiten hoher Solarproduktion für die Wärmepumpe bereit. Dadurch sinkt der Netzstrombezug und die Betriebskosten können deutlich reduziert werden.
Elektromobilität: Über eine Wallbox lässt sich ein Elektrofahrzeug direkt mit selbst erzeugtem Solarstrom laden – ohne zusätzlichen Netzbezug.
Welches Speichersystem zu Ihrer Anlage, Ihrem Verbrauchsprofil und Ihren Zielen passt, erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen – von der Planung bis zur Inbetriebnahme. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie mehr über unsere Energiespeichersysteme erfahren möchten.
Sie planen die Anschaffung einer Wärmepumpe oder Klimaanlage? Die Expertinnen und Experten unseres Wissensportals klimeo.de haben kompakte PDF-Leitfäden für Sie entwickelt, die Ihnen den Einstieg in die moderne Klimatechnik erleichtern.
Was Sie erwartet:
Laden Sie sich Ihr Expertenwissen jetzt kostenfrei herunter.
Sie haben sich bereits entschieden, eine Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach zu integrieren? Oder möchten Sie prüfen lassen, ob die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik in Weinsberg zu Ihrem Zuhause passt? Wir unterstützen Sie gerne. Bei einem Vor-Ort-Termin analysieren wir die räumlichen Gegebenheiten und entwickeln unter Berücksichtigung Ihrer Anforderungen ein passgenaues Konzept.
In Baden-Württemberg ist die Installation einer Photovoltaikanlage in bestimmten Fällen vorgeschrieben. Für neue Wohngebäude gilt diese Regelung seit dem 1. Mai 2022, für neue Nichtwohngebäude seit dem 1. Januar 2023. Ebenfalls seit dem 1. Januar 2023 betrifft die Pflicht Bestandsgebäude, wenn das Dach grundlegend erneuert wird – also bei vollständiger Erneuerung von Abdichtung oder Eindeckung. In der Regel müssen mindestens 60 % der geeigneten Dachfläche genutzt werden. Befreiungen können möglich sein, etwa bei wirtschaftlicher Unzumutbarkeit oder denkmalrechtlichen Vorgaben. Gerne prüfen wir, welche Anforderungen für Ihr Projekt relevant sind.
Solarstrom, der nicht direkt im Haushalt verbraucht wird, muss nicht verloren gehen. Er kann entweder in einem Batteriespeicher für spätere Nutzung gespeichert oder gegen Einspeisevergütung ins öffentliche Netz abgegeben werden. Mit Speicher kann der Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 80 % steigen, während ohne Speicher häufig nur bis zu 40 % selbst genutzt werden. Welche Variante sinnvoll ist, richtet sich nach Anlagengröße, Verbrauchsverhalten und Ihren persönlichen Zielen.
Der momentane Gaspreis bildet die langfristige Entwicklung nur eingeschränkt ab. Nach Prognosen der Deutschen Sanierungsberatung DSB und des Verbands Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe VDKF kann sich Gas bis 2035 strukturell nahezu verdoppeln. Ausschlaggebend sind steigende CO₂-Kosten, die gesetzliche Beimischung von kostenintensivem Grüngas sowie zunehmende Netzentgelte. Diese Entwicklungen hängen eng mit den politischen Rahmenbedingungen zusammen.
Die Wirtschaftlichkeit hängt von mehreren Faktoren ab, darunter Gebäudezustand, Heizwärmebedarf, Förderhöhe und Anteil des selbst genutzten Solarstroms. Modellrechnungen der VAVENTUS AG zeigen: Bei 30 % Förderung und linear steigendem Gaspreis kann eine Wärmepumpe mit 30 % PV-Eigenverbrauch den Break-even gegenüber einer neuen Gasheizung bereits im vierten Betriebsjahr erreichen. Ohne PV-Strom liegt dieser Zeitpunkt im fünften Jahr. Eine Berechnung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz weist über 20 Jahre einen Vorteil von rund 15.100 € gegenüber einer neuen Gasbrennwertheizung aus. Ihre individuelle Amortisation ermitteln wir gerne im persönlichen Gespräch.
Ist es möglich, Solarstrom ohne Einspeisung selbst zu nutzen?
Ja. Wird das Batteriespeichersystem passend ausgelegt, kann der erzeugte Solarstrom vollständig im eigenen Haushalt verwendet werden. Eine Einspeisung ist dann nicht zwingend notwendig. Trotzdem sollte die über 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung wirtschaftlich mitbetrachtet werden. Ob vollständiger Eigenverbrauch oder ein gemischtes Modell besser passt, klären wir in Ihrer Beratung.
Eine häufig genutzte Möglichkeit ist ein zinsgünstiger KfW-Kredit, etwa über das Programm 270. Je nach Situation kann auch eine Kombination aus Eigenkapital, regionaler Förderung und Solarkredit sinnvoll sein. Viele Banken bieten spezielle Finanzierungslösungen für Photovoltaikprojekte an. Wir unterstützen Sie gerne dabei, passende Optionen zu prüfen.
Die KfW arbeitet bei Photovoltaik in der Regel mit zinsgünstigen Darlehen, nicht mit direkten Zuschüssen. Die Konditionen können günstiger sein als marktübliche Finanzierungen. Eingesetzt werden kann das Darlehen für PV-Anlage und Speicher.
Für ein typisches Einfamilienhaus liegen PV-Anlagen mit Speicher und einer Größe von etwa 8–12 kWp meist zwischen 18.000 € und 28.000 €. Der genaue Preis hängt von System, Ausstattung, Anlagengröße und regionalen Rahmenbedingungen ab.
Neben der Einspeisevergütung können je nach Bundesland, Kommune oder Stadtwerk weitere Förderungen infrage kommen. Diese betreffen beispielsweise Batteriespeicher, Beratungsleistungen oder Boni für hohe Eigenverbrauchsquoten.
In den Wintermonaten erzeugt eine 10 kWp-Anlage in Deutschland etwa 5–15 % des Jahresertrags. Das entspricht ungefähr 50–150 kWh pro Monat. Der konkrete Ertrag hängt von Standort, Wetter, Dachausrichtung und Neigung ab.
Für Einfamilienhäuser liegen typische Anlagen mit etwa 8–10 kWp ohne Speicher meist bei ca. 12.000 € bis 18.000 €. Wird zusätzlich ein Speicher integriert, beginnen die Kosten häufig ab etwa 18.000 €.
Für Anlagen bis 30 kWp gilt seit 2023 Umsatzsteuerfreiheit. Häufig sind auch Einnahmen aus der Anlage steuerbefreit. Eine klassische Abschreibung der Anschaffungskosten ist meist nicht mehr vorgesehen, da hier die steuerliche Vereinfachung greift.
In vielen Fällen reicht entmineralisiertes Leitungswasser aus. Ist das Wasser sehr hart, sollte besser demineralisiertes Wasser verwendet werden, um Kalkrückstände auf den Modulen zu vermeiden.
Ein Komplettpaket für ein Einfamilienhaus inklusive Planung, Montage, Wechselrichter, Modulen und Speicher bewegt sich je nach Größe und Ausführung ungefähr zwischen 15.000 € und 25.000 €.
Grundsätzlich ist das möglich. Bei steilen, schwer zugänglichen oder sicherheitskritischen Dachflächen sollte die Reinigung jedoch von einem Fachbetrieb durchgeführt werden.
Für Einfamilienhäuser wird häufig eine Größe von 7 bis 12 kWp empfohlen. Entscheidend sind verfügbare Dachfläche, Stromverbrauch und der gewünschte Anteil an Eigenverbrauch.
Wer regelmäßig ein Elektroauto laden möchte, sollte meist mit einer Anlage ab etwa 8–10 kWp planen. Größere Anlagen mit 12–15 kWp sind besonders geeignet, wenn möglichst viel Ladestrom aus eigener Solarproduktion stammen soll.
Anlagen bis 30 kWp sind in der Regel von Umsatz- und Einkommensteuer befreit. Eine gesonderte Erklärung ist normalerweise nicht erforderlich. Bei größeren Anlagen können Gewinnermittlung und Umsatzsteuervoranmeldung weiterhin relevant sein.
Eine spezielle Allgefahren- oder Elektronikversicherung für ein Einfamilienhaus kostet häufig zwischen 80 € und 180 € pro Jahr. Der genaue Betrag richtet sich nach Anlagenwert und Leistungsumfang der Versicherung.
Ja, grundsätzlich ist eine Reinigung selbst möglich. Bei schwer erreichbaren oder steilen Dachflächen sollte aus Sicherheitsgründen jedoch ein Fachbetrieb beauftragt werden.
Für Einfamilienhäuser wird häufig eine Anlagengröße zwischen 7 und 12 kWp empfohlen. Entscheidend sind die verfügbare Dachfläche, der Stromverbrauch und der gewünschte Eigenverbrauch.
Für regelmäßiges Laden eines Elektroautos ist eine PV-Anlage ab etwa 8–10 kWp sinnvoll. Größere Anlagen mit 12–15 kWp sind besonders geeignet, wenn möglichst viel Solarstrom fürs Laden genutzt werden soll.
Anlagen bis 30 kWp sind in der Regel von Umsatz- und Einkommensteuer befreit. Eine gesonderte Erklärung ist normalerweise nicht erforderlich. Für größere Anlagen können weiterhin Gewinnermittlung und Umsatzsteuervoranmeldung notwendig sein.
Eine spezielle Allgefahren- oder Elektronikversicherung für ein Einfamilienhaus kostet meist zwischen 80 € und 180 € pro Jahr. Der konkrete Beitrag hängt vom Anlagenwert und vom Versicherungsumfang ab.
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R6,7Montag bis Freitag:
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