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Das Power-Duo: Wärmepumpe und PV

Wärmepumpe mit Photovoltaik: Das effiziente Energie-Duo für Ihr Zuhause und Ihren Betrieb

 

Selbst erzeugter Solarstrom trifft auf hocheffiziente Wärmepumpentechnik – die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage senkt dauerhaft die Energiekosten, macht fossile Brennstoffe überflüssig und schafft echte Unabhängigkeit. 

 

prosermo plant, installiert und betreut Wärmepumpen-PV-Systeme für Privathaushalte und Gewerbebetriebe – integrierte Gesamtlösungen aus einer Hand.

 

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Das Wichtigste auf einen Blick

 

Die Kombination Wärmepumpe + PV senkt Heizkosten auf einen Bruchteil des Netzstrompreises

Eigenverbrauchsquoten von bis zu 80–90 % sind mit Speicher und Energiemanagement erreichbar

Eigenverbrauch ist bis zu viermal lukrativer als Strom ins Netz einzuspeisen

Wärmepumpen erzeugen aus 1 kWh Strom durchschnittlich 3–4 kWh Wärme

Förderung für die Wärmepumpe: bis zu 70 % der Investitionskosten über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen und Speicher – dauerhaft gesetzlich verankert

Geeignet für Privathaushalte, Gewerbe und Industrie

prosermo realisiert als Spezialist für Klima-, Wärmepumpen- und Photovoltaiktechnik Projekte dieser Art seit 2010 – für Privathaushalte ebenso wie für Gewerbe- und Industriekunden in der Region

 

Was ist eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?

 

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage bezeichnet die Kopplung einer elektrisch betriebenen Heizanlage mit einer hauseigenen Solaranlage. Ziel ist es, den Strombedarf der Wärmepumpe – ihren einzigen Betriebsmittelbedarf – möglichst vollständig aus selbst erzeugtem Solarstrom zu decken, anstatt teuren Netzstrom zu beziehen.

 

Der Haushaltsstrompreis liegt laut BDEW-Strompreisanalyse (Januar 2026) aktuell bei durchschnittlich 37,2 Cent pro Kilowattstunde. Selbst erzeugter Solarstrom kommt über die Lebensdauer der Anlage auf effektiv 8 bis 12 Cent pro Kilowattstunde. Die Einspeisevergütung für überschüssigen Strom beträgt dagegen nur rund 7 bis 8 Cent pro Kilowattstunde (Stand 2026). Eigenverbrauch ist damit bis zu viermal lukrativer als Einspeisung.

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Die Wärmepumpe ist der ideale Partner für eine Photovoltaikanlage: Sie benötigt im Betrieb kontinuierlich Strom und erhöht damit die Eigenverbrauchsquote der Solaranlage erheblich. Beide Systeme verstärken sich gegenseitig – wirtschaftlich wie ökologisch.

Warum Wärmepumpe und Photovoltaik so gut zusammenpassen

Eine Wärmepumpe erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom durchschnittlich drei bis vier Kilowattstunden Wärme – das macht sie bis zu fünfmal effizienter als konventionelle Gas- oder Ölheizungen. Ihr einziger Kostenfaktor ist Strom. Genau hier setzt die Photovoltaikanlage an: Sie liefert diesen Strom zum Bruchteil des Netzpreises.

Wer Heizung und Photovoltaik auf diese Weise intelligent miteinander verbindet, schafft die Grundlage für ein modernes, weitgehend autarkes Energiesystem – mit der Wärmepumpe als zentralem Bindeglied zwischen Stromerzeugung und Wärmeversorgung.

 

Lassen Sie sich von Ihren Experten von prosermo in Abstatt, Mannheim oder Umgebung beraten. Wir finden die optimale Lösung für Sie!

 

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Was die Kombination so wirkungsvoll macht

 

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Die Wärmepumpe ist ein leistungsstarker, planbarer Verbraucher – sie lässt sich gezielt dann betreiben, wenn die Sonne scheint.

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Im Sommer kann die Wärmepumpe auch kühlen – genau dann, wenn die PV-Anlage am meisten produziert.

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Beide Systeme sind langlebig: Wärmepumpen laufen 15–20 Jahre, PV-Anlagen 25–40 Jahre.

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Die Kombination erhöht die Energieautarkie des Gebäudes und schützt vor zukünftigen Strompreissteigerungen.

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Eine PV-Anlage allein erreicht ohne weitere Maßnahmen typischerweise nur rund 30 % Eigenverbrauchsquote – mit Wärmepumpe steigt dieser Wert auf ca. 50 %, mit Speicher und Steuerung auf bis zu 80–90 %.

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Eine Kombination aus Wärmepumpe und PV-Anlage verbessert die Energieeffizienzklasse und damit den Marktwert. Laut einer Erhebung des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) ist für 88 % der Immobiliensuchenden die Energieeffizienz ein relevantes Kaufkriterium. 

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Eine Wärmepumpe, die mit selbst erzeugtem Solarstrom betrieben wird, arbeitet nahezu emissionsfrei. Im Vergleich zur Gasheizung lassen sich auf diese Weise bis zu 80 % der CO₂-Emissionen im Heizbetrieb einsparen – mit wachsendem Anteil erneuerbarer Energien im Stromnetz sogar noch mehr.

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Die aktuelle Einspeisevergütung für Solarstrom liegt je nach Anlagengröße bei rund 8 Cent pro Kilowattstunde. Haushaltsstrom kostet das Drei- bis Vierfache. Wer den PV-Überschuss selbst verbraucht, erzielt damit den weitaus höheren wirtschaftlichen Nutzen gegenüber der Netzeinspeisung.

Die richtigen Komponenten für Ihr System

 

Damit die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe ihr volles Potenzial entfaltet, kommt es auf das Zusammenspiel der richtigen Bausteine an.

Je nach Gebäude und Standort kommen verschiedene Wärmequellen in Frage:

 

Typ Wärmequelle Besonderheit
Luft-Wasser-Wärmepumpe Umgebungsluft Günstigste Installation, gut für Modernisierungen
Sole-Wasser-Wärmepumpe Erdwärme Sehr hohe Effizienz, Erdarbeiten erforderlich
Wasser-Wasser-Wärmepumpe Grundwasser Höchste Effizienz, Genehmigungen nötig
Split-Wärmepumpe Luft Besonders leise, flexibel einsetzbar

 

Alle Wärmepumpentypen arbeiten nach demselben Kältekreislaufprinzip: Umweltwärme wird auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und steht dann zum Heizen und zur Warmwasserbereitung zur Verfügung. Läuft die Wärmepumpe zu Zeiten hoher Solarproduktion, wird das Warmwasser direkt mit selbst erzeugtem Solarstrom aus der Photovoltaikanlage aufbereitet – kosteneffizient und ohne fossile Energie.

 

Die Effizienz einer Wärmepumpe wird über die Jahresarbeitszahl (JAZ) gemessen: Eine JAZ von 3,0 bedeutet, dass aus 1 kWh Strom 3 kWh Wärme erzeugt werden. Moderne Wärmepumpen erreichen JAZ-Werte von 3,5 bis über 4,5 – in Kombination mit Photovoltaik noch höhere Werte. Wichtig: Die BEG-Förderung setzt eine JAZ von mindestens 3,0 voraus.

Ein Pufferspeicher speichert Wärmeenergie in Zeiten mit hoher Solarproduktion und gibt sie zeitversetzt ab – etwa nachts oder an bewölkten Tagen. Er ist günstiger als ein Batteriespeicher. Somit ist eine Wärmepumpe mit Pufferspeicher und PV sehr empfehlenswert.

 

Tipp: Wer über eine Fußbodenheizung verfügt, hat bereits einen nahezu kostenlosen thermischen Speicher. 150 m² Fußbodenheizungsfläche können Wärmemengen speichern, die einem Batteriespeicher von über 6 kWh entsprechen.

Ein Batteriespeicher speichert überschüssigen Solarstrom für Abend- und Nachtstunden und stellt ihn allen Verbrauchern im Haus zur Verfügung. Damit lässt sich die Eigenverbrauchsquote von rund 30 % auf 60 bis 80 % steigern. Kosten (Richtwert, Stand 2026): ca. 6.000 bis 8.000 Euro für 10 kWh Kapazität – je nach Hersteller und Systemkonfiguration.

Er ist das technische Bindeglied zwischen PV-Anlage und Wärmepumpe. Entscheidend ist die Kompatibilität mit dem SG-Ready-Standard, damit beide Systeme optimal zusammenarbeiten können.

Eigenverbrauchsquoten im Überblick: Was ist realistisch?

 

Die tatsächlich erreichbare Eigenverbrauchsquote hängt direkt von der Systemkonfiguration ab. Diese Richtwerte dienen der Orientierung:

 

Systemkonfiguration Eigenverbrauchsquote
PV-Anlage allein, ohne Steuerung ca. 30 %
PV + Wärmepumpe, ohne smarte Steuerung ca. 50 %
PV + Wärmepumpe + Speicher + SG-Ready-Steuerung bis zu 80 %
PV + Speicher + Wärmepumpe + E-Auto + Energiemanagement bis zu 90 %

Was kostet eine PV-Anlage mit Speicher und Wärmepumpe?

 

Die Investition hängt von Anlagengröße, Wärmepumpentyp und Gebäudezustand ab. Diese Richtwerte (inkl. Installation, Stand 2026) geben eine erste Orientierung:

 

Komponente Kosten (Richtwert)
PV-Anlage 10 kWp (ohne Speicher) ca. 12.000 – 16.000 €
Luft-Wasser-Wärmepumpe ca. 9.000 – 30.000 €
Sole-Wasser-Wärmepumpe ca. 20.000 – 40.000 €
Stromspeicher 10 kWh ca. 6.000 – 8.000 €
Gesamtsystem Luft-WP + PV ca. 20.000 – 50.000 €
Gesamtsystem Sole-WP + PV ca. 50.000 – 86.000 €

 

Durch staatliche Förderungen und den dauerhaft geltenden Nullsteuersatz auf PV-Anlagen und Speicher (0 % Umsatzsteuer, § 12 Abs. 3 UStG, seit Januar 2023) reduziert sich die tatsächliche Investitionssumme spürbar.

 

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Lohnt sich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik? Eine Beispielrechnung

Eigenverbrauch versus Einspeisung: Der Unterschied in Zahlen

 

Der folgende Vergleich basiert auf einer 10-kWp-PV-Anlage mit 10.000 kWh Jahresproduktion und einem Haushaltsstrompreis von 37,2 ct/kWh (Quelle: BDEW-Strompreisanalyse, Januar 2026):

Nutzungsstrategie Ertrag pro Jahr (ca.)
100 % Einspeisung (ca. 8 ct/kWh) ca. 800 €
30 % Eigenverbrauch / 70 % Einspeisung ca. 1.680 €
70 % Eigenverbrauch / 30 % Einspeisung ca. 2.610 €

 

Wärmepumpe als Rendite-Multiplikator

 

Eine Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus benötigt je nach Gebäudegröße und Dämmstandard ca. 3.000 bis 5.000 kWh Strom pro Jahr. Wird dieser Strom vollständig oder überwiegend aus der eigenen PV-Anlage gedeckt, ergibt sich bei einem Netzstrompreis von 37,2 ct/kWh eine jährliche Einsparung von ca. 1.100 bis 1.860 Euro – allein durch den selbst erzeugten Heizstrom.

 

Beispielhafte Amortisationsszenarien (10 kWp PV-Anlage, Einfamilienhaus):

 

Szenario Eigenverbrauchsquote Amortisationszeitraum (ca.)
PV ohne Speicher 30 % 10–13 Jahre
PV mit 10 kWh Speicher 70 % 8–11 Jahre
PV + Speicher + WP + E-Auto bis zu 90 % ca. 7–9 Jahre

 

Die tatsächliche Amortisationsdauer hängt von Investitionssumme, Eigenverbrauchsquote, Standort und individuellen Verbrauchswerten ab. Lassen Sie sich auf Basis Ihrer konkreten Situation beraten.

 

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Warum die Rechnung für Gasheizungs-Haushalte noch deutlicher ausfällt

 

Für Haushalte mit Gasheizung kommen zusätzliche Kostentreiber hinzu: Die CO₂-Bepreisung steigt weiter, und Netzentgelte könnten regional anziehen. Prognosen wie die der Deutschen Sanierungsberatung (DSB) rechnen mit Preisanstiegen durch zukünftige Regulierungen (z. B. CO₂-Preis und die ab 2029 geltende Grüngas-Beimischpflicht im Gasnetz). Aktuelle Gaspreise liegen bei ca. 9–11 ct/kWh (Stand 2026), doch die DSB rechnet mit folgenden Preisentwicklungen:

 

Zeitraum Gaspreis (ct/kWh) Haupttreiber
2026–2028 ca. 9,0 Aktuelles Niveau
2029–2034 ca. 15,5 CO₂-Preis + Grüngas-Pflicht (Stufe 1)
ab 2035 ca. 19,5 Weitere Regulierungsstufe

 

Hinweis: Prognose der Deutschen Sanierungsberatung (nicht amtlich) auf Grundlage aktueller politischer Planungen.

 

 

Das bedeutet: Wer heute auf eine Wärmepumpe umsteigt, entkommt potenziellen fossilen Kostensteigerungen und profitiert von der vollen BEG-Förderung. Kombiniert mit Photovoltaik, die Teile des Wärmepumpenstroms deckt, verbessert sich die Wirtschaftlichkeit deutlich. 

 

Konkret: Ein Musterhaushalt mit 150 m² und 20.000 kWh Gasverbrauch pro Jahr spart mit einer Wärmepumpe bereits heute rund 1.000 € jährlich an Heizkosten – und über 20 Jahre mehr als 15.000 € im Vergleich zur Gasheizung (Quelle: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, „Gasheizung oder Wärmepumpe – Ein Vergleich", Stand 02.06.2025: vz-rlp.de).

Förderungen für Wärmepumpe und Photovoltaik (Stand 2026)

 

 

Wer in Wärmepumpe und Photovoltaik investiert, kann mehrere staatliche Förderprogramme in Anspruch nehmen:

 

BEG – Bundesförderung für effiziente Gebäude 
Zuschüsse für Wärmepumpen: bis zu 70 % der förderfähigen Kosten (max. 21.000 € pro Wohneinheit bei Kombination aller Boni, gesichert bis mind. 2029); Antrag über KfW/BEG EM. Hinweis: Gilt ausschließlich für die WP.

KfW-Programm 270 
Zinsgünstige Förderkredite für PV-Anlagen, Speicher und weitere Erneuerbare-Energien-Anlagen; bonitätsabhängiger Zinssatz – aktuelle Konditionen unter kfw.de/270.

 

Nullsteuersatz PV 
0 % Umsatzsteuer auf Kauf und Installation von PV-Anlagen und Speichern auf oder an Wohngebäuden bis 30 kWp (§ 12 Abs. 3 UStG, seit Januar 2023, unbefristet).

§ 14a EnWG 
Vergünstigte Netzentgelte für steuerbare Verbraucher wie Wärmepumpen und Wallboxen.

Steuerfreiheit 
Einnahmen aus dem Betrieb von PV-Anlagen bis 30 kWp sind einkommensteuerfrei.

Regionale Förderungen 
Je nach Bundesland zusätzliche Zuschüsse möglich, z. B. für Stromspeicher – Förderdatenbank des Bundes unter foerderdatenbank.de.

 

Wichtig: Der Förderantrag muss grundsätzlich vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Eine frühzeitige Beratung ist entscheidend, um keine Fristen zu versäumen.

 

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Was ist bei der Planung zu beachten?

 

Eine gut funktionierende Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage entsteht nicht durch die bloße Addition zweier Systeme, sondern durch deren aufeinander abgestimmte Planung. 

 

Diese Faktoren sind entscheidend:

Dimensionierung der PV-Anlage: Als Ausgangspunkt empfiehlt sich eine Anlagengröße von mindestens 10 kWp. Bei zusätzlicher Integration von Speicher, Wärmepumpe und Elektrofahrzeug sollte die Anlage entsprechend größer dimensioniert werden.

 

Dachausrichtung und -neigung: Optimal ist eine Südausrichtung bei 30 bis 40° Dachneigung. Über das Solarkataster Ihres Bundeslandes lässt sich das Potenzial Ihres Standorts kostenlos vorab einschätzen.

 

Gebäudedämmung: Eine schlechte Dämmung erhöht den Heizbedarf und damit den Strombedarf der Wärmepumpe. Maßnahmen zur Verbesserung der Gebäudehülle können sich vorab lohnen.

 

Heizverteilsystem: Flächenheizungen (Fußboden, Wand) ermöglichen niedrige Vorlauftemperaturen – das steigert die Effizienz der Wärmepumpe erheblich und erlaubt eine kleinere Photovoltaikanlage.

 

Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage: Dabei wird sichergestellt, dass alle Heizkörper oder Heizkreise gleichmäßig mit Warmwasser versorgt werden. Ohne diesen Abgleich arbeitet die Wärmepumpe gegen unnötige Widerstände im System – das kostet Effizienz und erhöht den Stromverbrauch. Der hydraulische Abgleich ist bei geförderten Maßnahmen in der Regel Pflicht und amortisiert sich durch die Einsparungen schnell. prosermo führt ihn standardmäßig im Rahmen jeder Installation durch.

 

Heizlastberechnung: Die Auslegung beider Systeme muss auf Basis einer individuellen Heizlastberechnung sowie des Nutzungsverhaltens der Bewohner erfolgen.

 

Vollständige Systemintegration: Eine Einbindung aller Verbraucher – Wallbox, Haushalt, Klimaanlage – in das Energiemanagement ist effizienter als eine isolierte Kopplung von PV und Wärmepumpe.

 

-> Neubau: Beide Systeme werden von Beginn an optimal aufeinander abgestimmt. 

-> Bestandsgebäude: Die Nachrüstung ist möglich – eine sorgfältige Analyse der Gegebenheiten vor Ort ist dabei die Grundlage für ein funktionierendes Gesamtsystem.

 

Wärmepumpe mit PV-Anlage koppeln – auch für Gewerbe und Industrie

 

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik ist nicht nur für Privathaushalte attraktiv. Für Gewerbe- und Industriebetriebe ergeben sich durch die Kopplung oft noch größere wirtschaftliche Vorteile:

 

  • Der betriebliche Hauptstromverbrauch liegt typischerweise tagsüber – genau dann, wenn PV-Anlagen am meisten produzieren.
  • Eigenverbrauchsquoten von 70 bis 90 % sind im Gewerbe häufig auch ohne Speicher erreichbar.
  • Investitionskosten sind steuerlich als Betriebsausgabe absetzbar und über die Nutzungsdauer abschreibbar.
  • Größere Anlagen (über 30 kWp) profitieren von sinkenden spezifischen Kosten pro kWp.
  • Wärmepumpentechnik lässt sich im Gewerbe auch für Entfeuchten, Kühlen und Prozesswärme einsetzen – weit über klassisches Heizen hinaus.

 

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Referenzprojekt: Entfeuchten, Heizen und Kühlen für Automobilzulieferer Prologis

 

Ein Beispiel dafür, was unsere Fachkräfte für den Gewerbekunden Prologis 2025 im Bereich Wärmepumpentechnik geleistet haben:

 

Ausgangssituation: In einer 9.500 m² großen Kalthalle, in der Stahlrollen für das Opel-Werk Rüsselsheim gelagert und weiterverarbeitet werden, war eine technische Modernisierung erforderlich. Das primäre Ziel war keine klassische Heizungsanlage, sondern eine kontrollierte Entfeuchtung der Halle: Für die schonende Lagerung von Stahl ist eine konstante Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 60 % zwingend notwendig.

 

Unsere Lösung: Wir haben 24 Wärmepumpen-Einheiten à 25 kW installiert – insgesamt 600 kW installierte Leistung. Je zwei Geräte werden über einen Feuchtigkeitsfühler geregelt, sodass mehrere Hallenzonen individuell und bedarfsgerecht gesteuert werden können. Eine zentrale Feuchtigkeitssteuerung sorgt für einfache, flexible Handhabung des Gesamtsystems. Ergänzend wurde ein VRV-System in den Büro- und Sanitärräumen installiert, das ganzjährig für angenehme Temperaturen sorgt – und damit auch das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeitenden steigert.

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Das Ergebnis:

3-in-1-Lösung: Entfeuchten, Heizen und Kühlen aus einer Hand

Konstante Luftfeuchtigkeit von 50–60 % in der gesamten Halle

Vollständige Demontage der alten Gasheizung – kein fossiler Energieträger mehr

100 % Wärmepumpentechnik, langfristige Senkung der Betriebskosten

Reduktion des CO₂-Fußabdrucks für das Unternehmen und die Region

Individuelle Zonenregelung – Anlage läuft exakt nach Bedarf

 

Dieses Projekt zeigt: Wärmepumpentechnik kann weit mehr als Heizen. 

Wir planen und realisieren Wärmepumpen-PV-Systeme für Gewerbebetriebe und Industrieunternehmen in Abstatt, Mannheim und der Region – von der technischen Bedarfsanalyse und Auslegung über die fachgerechte Installation bis zur langfristigen Betreuung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um eine einzelne Gewerbehalle, ein Bürogebäude oder einen komplexen Industriestandort geht: Ihre Experten von prosermo entwickeln die Lösung, die zu Ihren konkreten Betriebsanforderungen passt.

Sie sind Gewerbetreibender oder haben einen Industriebetrieb und möchten wissen, was eine Wärmepumpen-PV-Kombination für Ihren Standort leisten und einsparen kann?

 

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Häufige Fragen zur Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe

Ohne Photovoltaikanlage bezieht die Wärmepumpe ihren Strom vollständig aus dem Netz. Bei einem Haushaltsstrompreis von durchschnittlich 37,2 ct/kWh (BDEW, Januar 2026) entstehen dabei erhebliche Betriebskosten. Mit einer eigenen Photovoltaikanlage kann ein Großteil des Stroms selbst erzeugt werden – zu Kosten von effektiv 8 bis 12 ct/kWh über die Anlagenlaufzeit. Das senkt die laufenden Heizkosten drastisch und verbessert die Wirtschaftlichkeit beider Systeme.

Ja. Die Kombination senkt die Heizstromkosten erheblich, steigert die Eigenverbrauchsquote der PV-Anlage und ist langfristig eine wirtschaftlich solide Investition. Entscheidend sind eine sorgfältige Dimensionierung und die vollständige Systemintegration. Lassen Sie sich individuell beraten – die konkreten Zahlen hängen von Gebäude, Standort und Verbrauchsverhalten ab.

Ja. Über einen zusätzlichen Energiezähler oder eine kompatible Kommunikationsschnittstelle lässt sich eine vorhandene Photovoltaikanlage in das Wärmepumpensystem integrieren. Welche technische Lösung sinnvoll ist, hängt vom eingesetzten Wechselrichter ab und wird im Rahmen einer Vor-Ort-Beratung geklärt.

Ja. Die Wärmepumpe arbeitet unabhängig von der Solarproduktion – bei Bedarf wird Strom aus dem Netz bezogen. Durch die gezielte Nutzung von Solarstrom tagsüber und die Vorhaltung von Wärme im Pufferspeicher lässt sich der Netzstrombezug aber auch im Winter deutlich reduzieren.

Als Orientierungswert gilt eine Anlagengröße von mindestens 10 kWp. Die exakte Dimensionierung hängt von Gebäudegröße, Dämmstandard, Heizbedarf und weiteren Verbrauchern ab. Grundlage ist immer eine individuelle Heizlastberechnung.

Mit einer optimal ausgelegten Kombination aus PV-Anlage, Batteriespeicher, Pufferspeicher und Wärmepumpe sind Autarkiequoten von 80 bis 90 % realistisch. Eine vollständige Autarkie ist theoretisch erreichbar, erfordert aber eine sehr präzise Planung aller Systemkomponenten.

Neben dem Standard-Haushaltstarif gibt es spezielle Wärmepumpen-Tarife mit günstigeren Konditionen. In Kombination mit dem SG-Ready-Standard und § 14a EnWG (vergünstigte Netzentgelte für steuerbare Verbraucher) lässt sich der verbleibende Netzstrombezug weiter optimieren. Welcher Tarif im Einzelfall am besten passt, hängt von der Systemkonfiguration ab.

Ja. Eine Wärmepumpe ist auch ohne PV-Anlage deutlich effizienter und klimafreundlicher als eine fossile Heizung. Die Kombination mit Photovoltaik ist jedoch der wirtschaftlich optimale Fall: Sie senkt die laufenden Betriebskosten erheblich und macht das Gesamtsystem zukunftssicher.

Ja. Die KfW bietet zinsgünstige Förderkredite für PV-Anlagen und Speicher; die aktuellen Konditionen und Zinssätze finden Sie unter kfw.de/270. Für umfassende Sanierungsmaßnahmen stehen weitere KfW-Programme zur Verfügung. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie zu den für Sie passenden Optionen.

Solarthermie und Photovoltaik sind zwei grundlegend verschiedene Technologien: Solarthermie-Kollektoren wandeln Sonnenlicht direkt in Wärme um – typischerweise für die Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung. Photovoltaikmodule hingegen erzeugen elektrischen Strom, der vielseitig einsetzbar ist: für die Wärmepumpe, die Warmwasserbereitung, Haushaltsgeräte, eine Wallbox oder einen Stromspeicher.

 

In Kombination mit einer Wärmepumpe ist Photovoltaik in der Regel die flexiblere und wirtschaftlich attraktivere Wahl: Der selbst erzeugte Strom versorgt nicht nur die Wärmepumpe, sondern das gesamte Gebäude. Eine Kombination aus Wärmepumpe und Solarthermie ist ebenfalls möglich, erfordert jedoch ein aufwändigeres hydraulisches System. Welche Lösung für Ihr Gebäude am besten geeignet ist, klären wir gern im Beratungsgespräch.

Ja, und häufiger als viele denken. Wärmepumpen laufen am effizientesten mit Flächenheizungen (Fußboden, Wand), weil diese mit niedrigen Vorlauftemperaturen auskommen. Aber auch in Bestandsgebäuden mit herkömmlichen Heizkörpern ist der Betrieb möglich, wenn die Heizkörper ausreichend dimensioniert sind. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) hat in einem umfangreichen Feldtest belegt, dass Wärmepumpen auch ohne Fußbodenheizung effizient arbeiten können. Entscheidend ist eine individuelle Analyse vor Ort, die wir gerne für Sie durchführen.

Ja, das nennt sich Hybrid-Wärmepumpe. Dabei übernimmt die Wärmepumpe den Großteil der Wärmeversorgung, während der vorhandene Gas- oder Ölbrenner nur bei sehr niedrigen Außentemperaturen als Reserve zugeschaltet wird. Das reduziert den fossilen Energieverbrauch erheblich, ohne dass die bestehende Heizungsanlage sofort vollständig ersetzt werden muss. Für Gebäude, bei denen ein vollständiger Heizungstausch kurzfristig nicht möglich oder wirtschaftlich ist, kann die Hybrid-Lösung ein sinnvoller Zwischenschritt sein. prosermo berät Sie, welche Variante für Ihre Situation die richtige ist.

PV und Wärmepumpe aus einer Hand – prosermo macht es möglich

 

prosermo ist seit 2010 Ihr regionaler Spezialist für moderne Klima- und Kältelösungen, effiziente Wärmepumpentechnik und Photovoltaik-Integration – und das sowohl für Privathaushalte als auch für Gewerbe- und Industriekunden.

 

Was prosermo auszeichnet: Projektierung, Service und Montage kommen aus einer Hand. Von der ersten Beratung über die individuelle Planung und fachgerechte Installation bis zur langfristigen Betreuung – alles liegt in einer Verantwortung.

 

Mit Standorten in Abstatt und Mannheim ist prosermo regional verankert und persönlich erreichbar. Das Team hat Projekte vom Einfamilienhaus bis zur 9.500 m² großen Industriehalle realisiert – und findet sowohl für private Bauherren als auch für Unternehmen die jeweils passende Lösung. Egal ob Sie als Privatperson Ihre Heizkosten dauerhaft senken oder als Gewerbetreibender Ihre Betriebskosten optimieren und Ihre Energieversorgung unabhängiger gestalten möchten: prosermo ist Ihr Ansprechpartner von der ersten Beratung bis zur schlüsselfertigen Übergabe.

prosermo energietechnik ueber uns

„Wir hatten eine kompetente Beratung. Die Handwerker waren sehr freundlich und ebenfalls sehr kompetent. Alle Gewerke (Klimaanlage, Photovoltaik, Wallbox, Batteriespeicher und Wärmepumpe) wurden zu unserer vollsten Zufriedenheit installiert.“

 

– Juergen Sonntag

„Wir haben uns im Mai 2020 von prosermo unser Schlafzimmer klimatisieren lassen und sind sehr zufrieden. Professionelle Beratung, sorgfältige und saubere Umsetzung, super verlässlich bezüglich vereinbarter Termine. Ich würde auch zukünftige Projekte z.B. Wärmepumpenheizung oder PV Anlage mit prosermo angehen.“

 

– Knut Balzer

„Die Planung und die Ausführung beim Einbau der Wärmepumpe und Photovoltaikanlage waren sehr gut. Kompetente Mitarbeiter, die bei Problemen immer zeitnah geholfen haben, insbesondere Herr Wolf. Wir können das Unternehmen definitiv weiterempfehlen.“

 

– Nicole Kopf

„Wir haben im Juni diesen Jahres unsere Ölheizung durch eine Wärmepumpe durch die Firma Prosermo austauschen lassen. Schon die Beratung war sehr gut, aber auch der Ausbau der alten und der Einbau der neuen Heizung verlief ohne Verzögerung und Probleme. Alle beteiligten Personen der Firma waren kompetent und dazu noch freundlich. Die Anlage läuft bisher problemlos, wobei momentan nur unser Brauchwasser aufgeheizt wird. Saisonbedingt können wir die Heizung logischerweise erst im Winterhalbjahr nutzen.
Auf alle Fälle können wir die Firma Prosermo weiter empfehlen.“

 

– Achim Weidler

„Wir haben uns Anfang 2022 mehrere Angebote zur Klimatisierung, PV-Anlage mit Back-Up-Box erstellen lassen. Prosermo ist als einziger Anbieter auf unsere Bedürfnisse eingegangen und hat ein attraktives Gesamtangebot erstellt.
Die Installation erfolgte sehr sauber und zügig durch sehr freundliche Handwerker.
Wir sind von vorne bis hinten begeistert und empfehlen Prosermo auch im Freundeskreis gerne weiter.“

 

– Axel Lembke

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Sie möchten wissen, wie sich eine Wärmepumpe und Photovoltaik für Ihr Gebäude oder Ihren Betrieb rechnen? Welche Förderungen Sie nutzen können? Welche Systemkonfiguration optimal für Sie ist?
Ihre Experten von prosermo unterstützen Sie gerne im Raum Abstatt, Mannheim und Umgebung.

 

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