Nachhaltig erneuerbar heizen und kühlen – mit Wärmepumpen und Klimaanlagen
24. April 2026 | 13-18 Uhr | Wir laden ein
Kommen Sie vorbei und informieren sich in Fachvorträgen, erleben Split-Klimaanlagen in der Funktion als Luft-Luft-Wärmepumpe live und lassen sich direkt vor Ort von uns beraten. Wir freuen uns auf Sie!
Sie möchten Ihr Dach mit einer Photovoltaikanlage versehen und mehr Autarkie gewinnen? Dann sind Sie bei prosermo genau richtig! Wir konzipieren maßgeschneiderte Solarlösungen für Privatpersonen in Heilbronn, Mannheim, Sinsheim und Umgebung.
Zukunftsweisende Energiegewinnung mit PV
SONNENENERGIE FÜR IHR ZUHAUSE
Die Sonne zählt zu den kraftvollsten Energiequellen der Zukunft. Während viele alternative Energieressourcen begrenzt sind, steht die Sonnenenergie praktisch unendlich zur Verfügung. Immer mehr Haushalte setzen daher auf diesen umweltfreundlichen Weg zur Stromerzeugung.
Unsere maßgeschneiderten Photovoltaikanlagen sind speziell auf die Bedürfnisse von Privathaushalten zugeschnitten. Sie nutzen die natürliche Energie der Sonne intelligent sowie nachhaltig und können dadurch sowohl Ihre Stromkosten spürbar senken als auch aktiv zur Energiewende beitragen. Wir stehen Ihnen als kompetenter Partner zur Seite – von der persönlichen Beratung über die professionelle Installation bis hin zur regelmäßigen Wartung Ihrer Solaranlage.
Photovoltaik beschreibt die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in Strom mithilfe von Solarzellen. Mehrere dieser Zellen werden in sogenannten Modulen zusammengefasst, die auf dem Dach montiert werden. Diese Module erzeugen Gleichstrom, der anschließend durch einen Wechselrichter in gebräuchlichen Wechselstrom umgewandelt wird. Der so erzeugte Strom kann entweder direkt im Haushalt verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.
Die Leistung einer Solaranlage wird in Kilowatt peak (kWp) gemessen. Für die Installation von 1 kWp werden – je nach Qualität der Module – etwa 5 bis 7 Quadratmeter Dachfläche benötigt.
Bei einer optimalen Ausrichtung nach Süden und einem Neigungswinkel zwischen 20 und 35 Grad kann eine Photovoltaikanlage in der Region Abstatt und Mannheim pro kWp jährlich etwa 850 bis 950 Kilowattstunden Strom erzeugen. In dieser Region sorgt die kombinierte Sonneneinstrahlung und Wetterbedingungen für solide Erträge. Allerdings können die tatsächlich erzeugten Strommengen von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % schwanken.
Das Power-Duo aus Photovoltaik und Wärmepumpe
Solaranlagen bieten in Kombination mit modernen Wärmepumpen eine effiziente Lösung für nachhaltige Energieerzeugung und Heizung Ihrer Räumlichkeiten. Maßgeschneiderte Systeme decken Ihren Strom- und Wärmebedarf effizient ab, indem die PV-Anlage den Strom erzeugt, den Ihre Wärmepumpe zum Heizen benötigt. Somit heizen Sie Ihr Zuhause allein mit der Kraft der Sonne.
Unsere Experten begleiten Sie von der Planung bis zur Installation, um sicherzustellen, dass Sie das Beste aus der Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe herausholen. Machen Sie mit uns den ersten Schritt in Ihre nachhaltige Zukunft. Kontaktieren Sie uns jetzt und erfahren Sie mehr über unsere innovativen Lösungen.
Produzieren Sie Ihren eigenen Strom und reduzieren Sie Ihre Ausgaben für teuren Netzstrom.
Klimaschutz
Leisten Sie Ihren Beitrag zum Umweltschutz, indem Sie auf saubere Sonnenenergie setzen und CO₂-Emissionen vermeiden.
Immobilienwert steigern
Mit einer PV-Anlage wird Ihre Immobilie attraktiver und zukunftssicher – ein Plus für den Wiederverkaufswert.
Unabhängigkeit von CO₂-Abgaben
Weniger fossile Energie bedeutet geringere Belastungen durch CO₂-Steuern und Preiserhöhungen.
Schnelle Amortisation
Bereits nach wenigen Jahren ist Ihre Anlage kostendeckend. Danach profitieren Sie von günstigem Eigenstrom.
Wärmepumpe kombinieren
Nutzen Sie Ihre PV-Anlage auch zur Stromversorgung von Heizung und Warmwasser – für maximale Unabhängigkeit.
Einspeisevergütung
Überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und über 20 Jahre hinweg vergütet – ein langfristiges Plus für Ihre Finanzen.
Energie für Elektromobilität
Nutzen Sie Solarstrom zum Laden von Elektrofahrzeugen und senken Sie Ihre Betriebskosten, während Sie Emissionen im Verkehr reduzieren.
Photovoltaik ist in BaWü Pflicht – kennen Sie Ihre Verpflichtungen?
Baden-Württemberg nimmt beim Thema Solarenergie eine Vorreiterrolle ein: Als eines der ersten Bundesländer hat es eine gesetzliche Pflicht zur Installation von Photovoltaikanlagen eingeführt – geregelt im Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg (§ 23 KlimaG BW).
Wann greift die PV-Pflicht?
Die Pflicht gilt in zwei zentralen Situationen:
Neubau von Wohn- oder Nichtwohngebäuden Wer ein neues Gebäude errichtet, muss eine Photovoltaikanlage auf der entstehenden Dachfläche installieren – sofern diese zur Solarnutzung geeignet ist. Ausgenommen sind Gebäude mit einer Nutzfläche unter 50 m². Die Pflicht gilt für Wohngebäude seit dem 1. Mai 2022 und für Nichtwohngebäude seit dem 1. Januar 2023.
Grundlegende Dachsanierung von Bestandsgebäuden Seit dem 1. Januar 2023 gilt die PV-Pflicht auch bei Bestandsgebäuden, sobald das Dach grundlegend saniert wird. Eine grundlegende Dachsanierung liegt vor, wenn die Dachabdichtung oder -eindeckung vollständig erneuert wird – unabhängig davon, ob Baustoffe wiederverwendet werden. Reine Reparaturen nach Sturmschäden sind ausgenommen.
Wie groß muss die Anlage sein?
Im Regelfall muss die installierte Photovoltaikanlage eine Modulfläche von mindestens 60 % der zur Solarnutzung geeigneten Dachfläche abdecken. Alternativ kann die Pflichterfüllung über die installierte Mindestleistung berechnet werden: 0,06 kWp je Quadratmeter überbauter Grundstücksfläche.
Welche Alternativen gibt es?
Die PV-Pflicht kann auch durch eine Solarthermieanlage ganz oder anteilig erfüllt werden. Dabei gilt: 1 kWp installierte PV-Leistung entspricht 5,5 m² Kollektorfläche. Eine Kombination beider Technologien ist ebenfalls zulässig.
Gibt es Ausnahmen?
Ja. Auf Antrag ist eine vollständige oder teilweise Befreiung möglich, wenn die Pflichterfüllung mit unverhältnismäßig hohem wirtschaftlichen Aufwand verbunden wäre. Bei Dachsanierungen entfällt die Pflicht beispielsweise, wenn die notwendigen Systemkosten mehr als 70 % der reinen Anlagenkosten überschreiten. Auch Anforderungen aus dem Denkmalschutz können im Einzelfall relevant sein – schließen die Pflicht aber nicht automatisch aus.
Wie wird die Erfüllung nachgewiesen?
Der Nachweis erfolgt durch die Registrierung der Anlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Die entsprechende Bestätigung ist der zuständigen Baurechtsbehörde spätestens zwölf Monate nach Baufertigstellung vorzulegen. Zuständig ist je nach Standort die Gemeinde- oder Stadtverwaltung bzw. das Landratsamt.
Welche Fördermöglichkeiten gibt es für PV-Anlagen?
Privatpersonen profitieren 2025 in Deutschland von mehreren attraktiven Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen (ausgeschlossen Balkonkraftwerke):
KfW-Kredit:Für die Anschaffung und Installation einer PV-Anlage gibt es zinsgünstige Förderkredite der KfW-Bank, die über Ihre Hausbank beantragt werden können.
Umsatzsteuerbefreiung:Beim Kauf und der Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp entfällt die Mehrwertsteuer – das reduziert die Anschaffungskosten spürbar.
Einspeisevergütung:Für den ins Netz eingespeisten Solarstrom erhalten Anlagenbetreiber nach dem EEG für 20 Jahre eine gesetzlich garantierte Vergütung, deren Höhe sich nach Anlagengröße und Betriebsart richtet.
Regionale Zuschüsse:Viele Bundesländer und Kommunen bieten zusätzliche Förderprogramme, die Investitionszuschüsse, Speicherförderung oder Beratungsleistungen umfassen.
Ein Vergleich und die Kombination der passenden Fördermittel lohnt sich, denn so lassen sich die Investitionskosten für eine PV-Anlage deutlich senken. Gerne informieren wir Sie zu Ihren individuellen Möglichkeiten in einem persönlichen Gespräch.
Willkommen bei der prosermo GmbH, Ihrem Wegweiser in die Zukunft der Energiegewinnung!Von der ersten Beratung bis zur Installation und darüber hinaus begleiten wir Sie bei jedem Schritt. Unsere Fachkräfte sorgen dafür, dass die Photovoltaikanlage perfekt auf Ihrem Dach platziert wird, um die maximale Sonneneinstrahlung zu nutzen. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Branche können Sie sich darauf verlassen, dass Sie die bestmögliche Leistung und Effizienz erhalten.
Unser Ziel ist es, Ihnen nicht nur eine zuverlässige, unerschöpfliche Energiequelle, sondern auch die Möglichkeit zu bieten, Ihre Energiekosten zu senken und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Mit der prosermo GmbH entscheiden Sie sich für Qualität, Zuverlässigkeit und Umweltbewusstsein. Lassen Sie uns gemeinsam den Weg in eine grünere Zukunft einschlagen.
Wie kann man Solarstrom speichern?
Moderne Speichersysteme von renommierten Herstellern maximieren die Nutzung von Sonnenenergie. Überschüssiger Solarstrom wird in den Speichern zwischengelagert und steht genau dann zur Verfügung, wenn er in Ihrem Haushalt benötigt wird. So können Sie Ihren Eigenverbrauch deutlich erhöhen und sich weitestgehend unabhängig von steigenden Strompreisen machen.
Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie mehr über unsere Energiespeichersysteme erfahren möchten!
klimeo.de ist unser spezialisiertes Wissensportal für alle Fragen rund um Wärmepumpen und Klimaanlagen. Hier finden Hausbesitzer verständlich aufbereitete Expertentipps, die komplexe Technik greifbar machen. Ausführliche PDF-Leitfäden und ein praktischer Förderrechner helfen dabei, den Überblick zu behalten und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Das Portal macht aus technischen Herausforderungen klare Handlungsempfehlungen – damit Sie wissen, worauf es wirklich ankommt. Und wenn Sie bereit sind, Ihr Projekt in die Tat umzusetzen, begleiten Sie die Fachleute von prosermo vom ersten Beratungsgespräch über die sorgfältige Planung bis zur fachgerechten Installation und Abwicklung Ihrer Fördermittel.
Das erwartet Sie:
Unabhängige Markteinschätzungen und erprobte Auswahlkriterien
Förderrechner für präzise Kostenplanung samt Energieberatung
Freier Zugang zu professionellem Know-how und hilfreichen PDF-Guides
KOSTENLOSE PDF-RATGEBER FÜR KLIMAANLAGEN & WÄRMEPUMPEN
WISSEN FÜR EFFIZIENTES HEIZEN UND KÜHLEN
Sie planen die Anschaffung einer Wärmepumpe oder Klimaanlage? Die Expertinnen und Experten unseres Wissensportals klimeo.de haben kompakte PDF-Leitfäden für Sie entwickelt, die Ihnen den Einstieg in die moderne Klimatechnik erleichtern.
Was Sie erwartet:
Fundierte Informationen zu Technologie und Energiesparpotenzial
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Sie haben sich bereits entschieden, eine Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach zu integrieren? Oder benötigen noch eine Beratung, ob das unschlagbare Duo aus Wärmepumpe und PV-Anlage passend für Sie ist? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Bei einem Vor-Ort-Termin prüfen wir Ihre räumlichen Gegebenheiten und entwickeln unter Berücksichtigung Ihrer Anforderungen ein passgenaues Konzept.
FAQ Photovoltaikanlage – Antworten auf häufige Fragen
Ja. In Baden-Württemberg besteht beim Neubau von Wohngebäuden seit dem 1. Mai 2022 und Nichtwohngebäuden seit dem 1. Januar 2023 eine Pflicht zur Installation einer Photovoltaikanlage. Seit dem 1. Januar 2023 gilt diese Pflicht zusätzlich bei grundlegenden Dachsanierungen von Bestandsgebäuden – also immer dann, wenn die Dachabdichtung oder -eindeckung vollständig erneuert wird. Die Anlage muss mindestens 60% der zur Solarnutzung geeigneten Dachfläche abdecken. Ausnahmen und Befreiungsmöglichkeiten bestehen etwa bei wirtschaftlicher Unzumutbarkeit oder denkmalschutzrechtlichen Anforderungen. Wir beraten Sie gerne, was für Ihr Vorhaben konkret gilt.
Überschüssiger Solarstrom kann entweder in einen Batteriespeicher geleitet oder gegen eine gesetzliche Einspeisevergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Mit einem Speicher lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 80% des Gesamtbedarfs steigern – ohne Speicher liegt er typischerweise bei bis zu 40%. Welche Lösung für Sie wirtschaftlich sinnvoller ist, hängt von Ihrer Anlagengröße, Ihrem Verbrauchsprofil und Ihren Zielen ab. Sprechen Sie uns an.
Der aktuelle Gaspreis täuscht über die mittelfristige Entwicklung hinweg. Laut Prognosen der Deutschen Sanierungsberatung (DSB) und des Verbands Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe (VDKF) wird der Gaspreis bis 2035 strukturell auf nahezu das Doppelte des heutigen Niveaus ansteigen. Ursachen sind drei überlagernde Faktoren: die stufenweise steigende CO₂-Bepreisung, die gesetzlich verpflichtende Beimischung von teurem Grüngas ins Gasnetz sowie höhere Netzentgelte. Diese Entwicklung lässt sich durch politische Rahmenbedingungen nicht mehr umkehren.
Das hängt von Faktoren wie Gebäudezustand, Heizwärmebedarf, Förderhöhe und Eigenverbrauchsanteil ab. Modellrechnungen der VAVENTUS AG auf Basis aktueller Preisentwicklungsszenarien zeigen: Bei 30% Förderung und linearem Gaspreisanstieg erreicht eine Wärmepumpe mit 30% PV-Eigenverbrauch den Break-even gegenüber einer neuen Gasheizung bereits im vierten Betriebsjahr. Ohne PV-Nutzung liegt der Break-even im fünften Jahr. Eine Beispielrechnung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ergibt über 20 Jahre einen Kostenvorteil der Wärmepumpe von rund 15.100 € gegenüber einer neuen Gasbrennwertheizung. Wir berechnen Ihre individuelle Amortisation gerne im Beratungsgespräch.
Ja, das ist möglich. Mit einem entsprechend dimensionierten Batteriespeichersystem können Sie den selbst erzeugten Strom vollständig im Eigenverbrauch nutzen und auf die Einspeisung ins Netz verzichten. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die gesetzliche Einspeisevergütung über 20 Jahre garantiert ist und sich wirtschaftlich durchaus lohnen kann. Ob Vollautarkie oder Hybridbetrieb die bessere Wahl ist, klären wir in Ihrer persönlichen Beratung.
Am günstigsten ist meist ein KfW-Kredit (z. B. Programm 270) oder eine kombinierte Finanzierung mit Regionalförderung und Eigenkapital. Viele Banken bieten spezielle Solarkredite an, oft zu attraktiven Konditionen. Gerne informieren wir Sie zu Ihren Möglichkeiten.
Die KfW bietet zinsgünstige Darlehen, nicht direkte Zuschüsse. Die Zinsen liegen oft deutlich unter marktüblichen Zinsen und das Darlehen kann für PV-Anlage und Speicher verwendet werden.
Je nach Größe und System liegen die Kosten für eine PV-Anlage mit Speicher (ca. 8–12 kWp) zwischen 18.000 € und 28.000 €. Preise variieren je nach Ausstattung und Region.
Neben der Einspeisevergütung gibt es je nach Bundesland, Kommune sowie Stadtwerken Zuschüsse – z. B. für die Anschaffung eines Speichers, Beratungen oder Boni für hohe Eigenverbrauchsquoten.
Im Winter erzeugt eine 10 kWp-Anlage in Deutschland ca. 5–15 % des Jahresertrags, also rund 50–150 kWh pro Monat. Der Ertrag ist von Standort, Wetter und Neigungswinkel abhängig.
Ohne Speicher kosten typische PV-Anlagen für ein Einfamilienhaus (8–10 kWp) ca. 12.000 €–18.000 €, mit Speicher ab 18.000 € aufwärts.
Für Anlagen bis 30 kWp gilt seit 2023 Umsatzsteuerfreiheit und oft Steuerbefreiung auf Einnahmen. Absetzbar sind die Kosten meist nicht mehr, da die Steuervereinfachung greift.
Ja, in vielen Fällen reicht entmineralisiertes Leitungswasser. Bei sehr hartem Wasser sollte aber besser demineralisiertes Wasser genutzt werden, um Kalkflecken zu vermeiden.
Ein Komplettpaket (Planung, Montage, Wechselrichter, Module, Speicher) für ein Einfamilienhaus kostet ab etwa 15.000 €–25.000 €, je nach Ausführung und Größe.
Ja, die Reinigung ist grundsätzlich selbst möglich, sollte aber bei schwer zugänglichen Dächern aus Sicherheitsgründen Fachbetrieben überlassen werden.
Empfohlen wird eine Größe zwischen 7 und 12 kWp, abhängig von Dachfläche, Stromverbrauch und Eigenverbrauchswunsch.
Für die regelmäßige E-Auto-Ladung empfiehlt sich eine Anlage ab 8–10 kWp, optimal sind größere Anlagen (12–15 kWp) für möglichst viel Sonnenstrom beim Laden.
Anlagen bis 30 kWp sind in der Regel umsatz- und einkommensteuerfrei, eine Erklärung ist normalerweise nicht mehr notwendig. Für größere Anlagen sind Gewinnermittlung und Umsatzsteuervoranmeldung weiterhin erforderlich.
Eine spezielle Allgefahren- oder Elektronikversicherung kostet für ein Einfamilienhaus meist zwischen 80 € und 180 € pro Jahr, abhängig von Anlagenwert und Umfang.
Der Eigenverbrauch ergibt sich aus dem Verhältnis: Direkt genutzter Solarstrom geteilt durch die insgesamt erzeugte Strommenge der Anlage. Viele Wechselrichter oder Stromzähler zeigen diesen Wert automatisch an.